Wagenwäsche im Winter: Der Dreck muss weg!

Auch wenn in diesem Jahr der Winter mit meterhohem Schnee und zweistelligen Minusgraden auszubleiben scheint, spüren die Autos dennoch den Winter. Oft bewegten und bewegen sich die Temperaturen um die Null-Grad-Grenze. Grund genug für die Streudienste, allmorgendlich relativ unbemerkt ihre Arbeit zu verrichten.
 

Lackpflege in der kalten Jahreszeit: Besonders Vielfahrer sollten ihr Auto häufiger waschen. Infografik: TÜV Süd.
Streufahrzeuge und Streusalz sind in diesem Winter den Autofahrern in den meisten Regionen Deutschlands nicht besonders aufgefallen, aber sie sind dennoch vorhanden. Heutzutage wird Streusalz in wässrigem Zustand aufgetragen. Dies erhöht die Langlebigkeit des Auftaueffektes und macht somit das eine oder andere Nachstreuen überflüssig. Der Nachteil ist, dass diese wässrige Streusalzlösung nicht nur an den Straßen, sondern dann, wenn sie aufgewirbelt wird, auch an den Fahrzeugen gut haften bleibt. Beim Aufwirbeln nimmt diese Streusalzlösung dann auch den Schmutz der Straße wie Reifenabrieb, Asphalt und dergleichen mit und haftet diesen Schmutz an den Fahrzeugen an.
 
Wenn dieser Schmutz erst eintrocknet, ist er sehr, sehr schwierig vom Fahrzeug zu entfernen. Deshalb ist auch in einem scheinbar milden Winter wie diesem unbedingt anzuraten, das Fahrzeug regelmäßig durch eine automatische Fahrzeugwäsche zu reinigen. Die automatische Fahrzeugwäsche hat für die Umwelt den Vorteil, dass Waschwasser und abgewaschener Schmutz inklusive Salzlösung ordnungsgemäß im Kreislauf geführt bzw. vorgereinigt in den Kanal abgegeben werden. Auch die eingesetzte Reinigungschemie ist in allen gängigen Waschsystemen auf die Fahrzeugreinigung und Pflege optimal abgestimmt.
Bundesverband Tankstellen und Gewerbliche Autowäsche Deutschland e.V.
Foto/Infografik: TÜV Süd
 

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