Meinungen & Kommentare

 


Strengere Sicherheitsauflagen nach der Loveparade-Katastrophe

Aufgespießt: Sinn und Unsinn einer Verordnung

Nach Nach der Katastrophe auf der Loveparade 2010, die 21 Menschen das Leben und viele Hunderte die Gesundheit kostete, sind die Sicherheitsbestimmungen für Großveranstaltungen verschärft worden. Ausbaden darf die Fehler, die bei den Sicherheitsanforderungen auf der Loveparade gemacht wurden, das Brauchtum und der Karneval. Vielerorts stehen Umzüge und Freiluftfeiern auf der Kippe – und wenn sie stattfinden, werden sie deutlich teurer. Da bekommt der Karnevalshit „Wer kann das bezahlen?“ eine ganz neue Bedeutung.

Die Parallelen zwischen der Loveparade und Karnevalsumzügen sind ganz offensichtlich ... nicht gegeben. Wenn die Loveparade in Duisburg wie frühere Loveparades in Berlin und im Ruhrgebiet als Umzug durch die Stadt gelaufen wäre, wäre es nicht zur Katastrophe gekommen. Ausreichende Fluchtmöglichkeiten wären vorhanden gewesen, und selbst eine Massenpanik hätte kaum ein Tottrampeln von Menschen zur Folge gehabt.

Mehr Ordner werden auf den Umzügen jetzt verlangt, obwohl mit der bisherigen Anzahl nie wirklich was passiert ist. Der großen Altweiberparty auf dem Walsumer Kometenplatz (Duisbsurg) drohte das Aus, weil die verlangen Absperrungen (!) des Partygeländes für die Veranstalter kaum zu bezahlen sind. Wobei solche Absperrungen und das Einpferchen von Menschen bei der Loveparade ja genau das Problem war: die fehlenden Fluchtwege, als es zu eng wurde.

Passiert ist die Katastrophe bei der Loveparade, weil die Feiernden auf einem Gelände eingepfercht werden sollten und nur enge Zugänge ohne Fluchtwege auf das Partygelände führten. Zumal die Rampe hinter den Tunnel künstlich noch weiter verengt worden war. Einen geordneten Menschenzufluss, der aus zwei Tunnel kommt, hätte man auf dieser Rampe auch ohne diese Verengung nie große Rückstaus bewältigen können. Zumal die Leute, die das Partygelände bereits verlassen wollen, über genau diese Rampe und durch die Tunnel gegen die Menschenmassen das Gelände verlassen mussten.

Eingepfercht wurden die Menschen auf dem alten Güterbahnhofsgelände, das nur für 250.000 Menschen zugelassen war. Gerechnet wurde aber zumindest inoffiziell mit der doppelten Menge – und morgens wurde über die Medien verbreitet, man rechne mit 1,5 Mio. Menschen.

Stattfinden sollte diese Loveparade nicht – wie frühere – in der Stadt. Zum einen sind die Straßen in der Innenstadt zu eng. Aber man wollte sich auch nicht die Innenstadt verdrecken lassen. Die Berliner wussten, warum sie die Loveparade nicht mehr haben wollten. Das konnte die Stadtspitze ihren Bürgern nicht zumuten. Zumal den Duisburgern insgesamt die große Techno-Party ohnehin ziemlich egal war. Die Stadtspitze wollte sich im Kulturhauptstadtjahr im Erfolg der Veranstaltung sonnen – koste es, was es wolle! Und dafür musste passend gemacht werden, was nicht passen konnte. Warnungen hatte es im Vorfeld genug gegeben: Ein einziger Ein- und Ausgang, die Leitung der Besucherströme durch lange dunkle Tunnel. Aber hinterher wollte es keiner gewesen sein: Die Verantwortlichen wussten von keinen Bedenken und hatten ja auch nichts unterschrieben. Noch heute laufen diese Aussagen als Running-Gags durch die Leserkommentare der örtlichen Presse sowie in den lokalen Internet-Foren wie Duisblog oder der Initiative Duisburg21 ...

Die Fehler bei der Loveparade in Duisburg auf der einen Seite und die Sicherung von Karnevalsumzügen (oder anderen Brauchtumsumzügen) auf der anderen Seite sind wie Äpfeln und Birnen – und damit nicht zu vergleichen. Zumal sich die Gesundheitsgefahren für die Feiernden in Karneval und Brauchtum bislang eher in bescheidenen Grenzen hielten. Von Massenpaniken mit Toten und Verletzten haben wir bei solchen Feiern jedenfalls noch nichts gehört! 

© Petra Grünendahl, Februar 2011



Mit hohem Schadenfreiheitsrabatt auf 30 Prozent, aber:

Versicherer kassieren mit "Seniorenzuschlag" ab


„Das ist ja wohl eine Unverschämtheit“, entrüstet sich Rosi H. Die Versicherungsprämien in ihrer Kraftfahrtversicherung steigen drastisch an. Ihr Auto ist nigelnagelneu (Baujahr 2010), sie fährt im nächsten Jahr in der Schadenfreiheitsklasse SF 13 (Beitragssatz 40 Prozent) – und doch steigen ihre Beiträge in einem Maß, das auch mit einem erhöhten Gesamtschadenaufkommen im letzten Jahr nicht zu rechtfertigen ist.

Rosi H. ist zu Recht mehr als entrüstet, denn der Versicherer setzt – wie alle Versicherer übrigens – in den Kraftfahrtversicherungen die Versicherungsbeiträge für ältere Autofahrer deutlich höher an: „Seniorenzuschlag“ heißt das in der Branche. Die Versicherten ahnen nichts, einen Vergleich haben sie nicht. Und die Versicherer machen es ALLE nicht transparent. Eingerechnet wird der „Seniorenzuschlag“ in die Prämien, die Versicherte über 70 Jahre (bei manchen Versicherern sogar schon ab 65 Jahre) zu zahlen haben. Der Versicherte merkt nichts davon.

Die Tochter von Rosi H. hat mal ausgerechnet, was sie für „Mamas Auto“ bezahlen würde. Sie ist 28 Jahre jünger, hat 27 Jahre kürzer den Führerschein, besitzt kein Wohneigentum – und würde bei SF 12 (und damit ebenfalls 40 Prozent Beitragssatz) in einer Beispielrechnung 132 Euro weniger bezahlen für Kraftfahrt-Haftpflicht und Vollkasko.

Noch in den 80er und 90er Jahren des letzten Jahrtausends war bei SF 13 und 40 Prozent das Maximum an Schadenfreiheitsrabatt erreicht. Nachdem die Versicherer vor ein paar Jahren die Schadenfreiheitsklassen auf 25 und Schadenfreiheitsrabatte bis 30 oder gar 25 Prozent erweitert hatten, wird nur heimlich still und leise bei den Senioren abkassiert. Man gaukelt den Versicherten vor, dass es immer günstiger wird, aber heimlich still und leise wird abkassiert. So viel zur Transparenz der Versicherer ... Transparenz und Offenheit? Information der Versicherten? – Diese Politik der Versicherer steht so ganz im Gegensatz zu einer zur Zeit aktuellen Werbung: Transparenz und Versicherung – zwei fremde Welten treffen sich!

© Petra Grünendahl, November 2010

 

Sparsam schneller ans Ziel?


Um es vorweg zu nehmen: Ich fahre gerne schnell! Die flotte Kurvenhatz mit dem entsprechenden fahrenden Untersatz erweckt meine Lebensgeister! Mein acht Jahre altes Auto mobilisiert gute 136 PS aus 2 Litern Hubraum, ich liebe es auch für seine fahrdynamischen Qualitäten. Mein Traumwagen (ich liebe sportliche Kombis!) hätte mindestens 200 PS. Kleinwagen sind – so gern ich die fahraktiven Exemplare dieser Gattung als Testwagen fahre – nicht mein Ding, auch einen Diesel würde ich – trotz der unbestreitbaren Vorzüge moderner Dieselmotoren – für mich selber niemals kaufen.

Bei den Spritpreisen heutzutage kann das ganz schön ins Geld gehen. Zum Thema Sprit sparen gab es schon zu meiner Zeit (Mitte der Achtziger Jahre) eher theoretische Extra-Lektionen in der Fahrschule, das eine oder andere Spritspar-Training habe ich im Laufe der Jahre als Motorjournalistin auch mitgemacht. Wirklich auf fruchtbaren Boden gefallen ist das bei mir jedoch nicht. Unter anderem wenig Geld und die ständig steigenden Spritpreise sorgten dann irgendwann doch für ein Umdenken.

Nordschleife

Speziell die Erinnerung an zwei Runden über die Nordschleife gaben mir zu denken. Zwei Runden mit einem Golf TDI mit damals 110 PS. Die erste Runde war meine erste Runde auf der Nordschleife überhaupt. Die Strecke war mir völlig unbekannt, aber ich konnte sie einigermaßen so fahren, wie ich fahren wollte (und dies gewöhnlich auch im Straßenverkehr tat). Für die zweite Runde sollte ich die zuvor in einem Spritspar-Training erlernten (oder treffender gesagt: aufgefrischten) Kenntnisse anwenden. Die erste Runde absolvierte ich als Nordschleifen-Novizin in etwa 15 Minuten mit einem Durchschnittsverbrauch von 11,8 Litern je 100 km … Die zweite Runde ging ich gezwungenermaßen entschieden gelassener an: Ich brauchte ca. 16 Minuten für die 20,8 km lange Strecke – nur eine knappe Minute mehr! Dafür begnügte sich aber der Motor im Durchschnitt mit 6 Litern (laut Bordcomputer), also mit knapp der Hälfte Sprit! Zu dem Zeitpunkt eine interessante Feststellung, aber mehr auch nicht.

 

Mit dem Umstieg von einem 45-PS-Kleinwagen auf einem Kompaktwagen mit 136 PS eröffneten sich Möglichkeiten, die ich auch freudig ausnutzte. Mein Durchschnittsverbrauch lag dafür auch deutlich über den Herstellerangaben, die für ökonomische Fahrweise auf dem Rollenprüfstand ermittelt werden.  Nein, eigentlich hatte ich meinen Kleinwagen zuletzt schon „getreten“ und er lief damit – zum Preis eines höheren Verbrauchs natürlich – auch ganz flott für seine 1,2 Liter Hubraum. Mehr PS machten aber gerade in den ersten Jahren mit dem neuen Auto noch mehr Spaß! Aber damals kostet der Kraftstoff auch in D-Mark noch, was er heute in Euro kostet. Man wird älter, reifer, gelassener. Mein Auto kann …, aber ich muss nicht mehr unbedingt alles aus ihm rausholen.

Mein Verbrauchsrekord mit meinem alten Corsa lag bei 6,05 Litern Normalbenzin auf 100 km. Bei einem Brennraum von 1,2 Litern hatte ich das mit dem 2-Liter-Astra relativ gesehen schon lange unterboten. Meine Rekordfahrt mit dem Astra auf einer Strecke mit vielen Baustellen (Tempolimit 80), ausreichend wenig Verkehr und ohne Staus ergab einen Verbrauch von 5,85 Litern Superkraftstoff! Das zeigt einmal mehr, dass ein bewusst eingesetzter Gasfuß schon eine ganze Menge bewirken kann. Das muss nicht das Extrem von Tempo 90 sein, schon mit 110 oder 130 km/h anstelle von 160 oder 180 km/h lässt sich sparen. Bei Tempo 200 sehe ich meine Tanknadel wandern – und das tut bei heutigen Kraftstoffpreisen verdammt weh! Mein Reichweiten-Rekord liegt bei 880 km*, wobei allerdings dafür 58 Liter im Tank waren.

*) Anmerkung: Mittlerweile stehen zwei Fahrten mit 940 km bzw. 912 km ganz oben in der Rekordliste ...

© 2006 Petra Grünendahl, Juni 2010

 

"Auf dem Highway ist die Hölle los"
Ordentlich losheizen auf öffentlichen Straßen ist strafbar!


Kürzlich erhielt ich eine Pressemeldung über die „Berlin Vice Rally“. Erinnert hat mich das Ganze an den Film „Auf dem Highway ist die Hölle los“, der freigegeben ab 6 Jahren 1981 in die deutschen Kinos kam. Damals fand ich den Film toll und sehr spaßig – mit meinen 13 oder 14 Jahren! Heute – und mit der Aussicht auf ein solches reales Rennen auf deutschen Autobahnen – packt mich das kalte Grausen!

„Die exklusivste Tour quer durch Europa geht in die erste Runde“, heißt es in der Pressemeldung, und: „Motoren an, Fuß aufs Gaspedal und ordentlich losheizen.“ Veranstalter des Rennens ist die Berlin Vice GmbH, die 50 Fahrer in 50 Luxusportwagen im Wert von insgesamt 15 Millionen Euro – 5 Städte in 5 Tagen – 20.000 PS auf einer Strecke von 3.000 km ankündigen. Die Tour führt quer durch Europa: Von Berlin über Prag, Zagreb und Monaco bis in die spanische Küstenstadt Barcelona. Als Teilnehmer vermeldet Berlin Vice „Millionäre der High Society“. Auch einige Sportler, Stars und Sternchen hätten sich, so die Organisatoren, unter die Teilnehmer gemischt. Die Fahrerliste wird erst zum Start der Rallye bekannt gegeben. Das Startgeld beträgt fast 5.000 Euro. Wer den nötigen Supersportwagen nicht in der Garage stehen hat, kann sich bei einem Kooperationspartner des Veranstalters einen mieten.

Was hier zelebriert werden soll, ist schlicht und einfach strafbar! „Die tschechische Polizei droht, die Rally an der Grenze abzufangen“, verbreiteten die Veranstalter dann in zweiten Pressemeldung. Deshalb soll der ganze Event verschoben werden (ursprünglicher Starttermin war der 1. Oktober), um eine Route jenseits der Tschechei zu suchen. Angeblich habe man die ersten Genehmigungen schon beantragt. „Jede Menge Action und Adrenalin“ verspricht Berlin Vice den Teilnehmern. Wo holt man sich eine Genehmigung dafür, „ordentlich losheizen“ zu dürfen, was zu Deutsch nichts anderes bedeutet als sich um keine Tempolimits zu kümmern? Tempolimits gibt es auf deutschen Autobahnen fast überall, was die Rallye auch hier gegen geltende Gesetze verstoßen lässt. Und das ist einfach nicht genehmigungsfähig, denn es gefährdet den Straßenverkehr und unbeteiligte Verkehrsteilnehmer! Dass die tschechische Polizei hart durchgreifen will, ist gut! Die deutsche Polizei tut es hoffentlich auch!!!

© Petra Grünendahl, Oktober 2009

 

Kinder haben ein Problem - nicht nur mit dem Fahrrad fahren!


Ich wohne gegenüber von zwei Grundschulen. Morgens um acht Uhr bricht regelmäßig das Verkehrschaos aus: Am Straßenrand, auf den Bürgersteigen und in den Einfahrten halten Mamis und Papis, die ihren Nachwuchs mit dem Auto zur Schule karren. Ein ähnliches Phänomen ist übrigens auch vor weiterführenden Schulen zu beobachten.

Da erstaunt es mich gar nicht, was der Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) nun in einer Studie veröffentlicht hat: Immer mehr Kinder in Deutschland können nicht mehr richtig Radfahren. Solange es nur geradeaus geht, ist es ja noch ganz einfach. Aber schon die Spur zu halten, wenn sie nach links oder rechts gucken, wird schwierig. Und erst recht ein Problem ist der Blick über die Schulter zurück, wenn man abbiegen will. In manchen Schulklassen gibt es Kinder, die gar nicht Fahrrad fahren können, und dies für die Fahrradprüfung in der vierten Klasse im Einzelunterricht mühsam nachholen und lernen müssen.

Koordinationsprobleme, unzureichend ausgebildete Motorik und fehlende Körperbeherrschung sind die Ursachen dieser Probleme. Mangelnde Übung hat Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung des GDV, als Wurzel des Übels ausgemacht. „Eltern kutschieren ihre Kinder überall hin, auch wenn es nicht so weit ist und zu Fuß, mit dem Fahrrad oder Bus genau so einfach zu erreichen wäre: Mit dem Auto ist es halt bequemer.“ Und ihre Freizeit verbringen Kinder heutzutage viel zu oft drinnen vor dem Fernseher oder dem Computer. Auch die Radtour mit Freunden oder der Familie ist heute eher selten. Dabei wäre es auch für die Großstädter nicht das große Problem, ins Grüne zu kommen – sei es auf dem doch heutzutage vielfach gut ausgebauten Radwegenetz oder indem man die Fahrräder ins Auto packt und raus fährt aus der Stadt.

 

Wie anders war die Situation zu meiner Schulzeit in den Siebziger und Achtziger Jahren: Die Grundschule lag einen Kilometer entfernt. Der Weg an der Anger entlang war länger, aber dafür kreuzte er erst vor der Schule wieder eine Straße. Vom ersten Schuljahr an legten wir den Weg in der Regel mit dem Fahrrad zurück – selbstständig! In der dritten oder vierten Klasse merkten wir, dass der Weg an der Straße entlang (beides übrigens Haupt- und Durchgangsstraßen) kürzer war und nahmen diesen – trotz des Verbots unserer Eltern – immer häufiger. Zugegeben, damals fuhren auf der Hauptstraße, an der wir wohnten, lange nicht so viele Autos wie heute. Aber unabhängig von der gestiegenen Verkehrsdichte: Wir konnten Fahrrad fahren! Meine Eltern hätten übrigens weder die Zeit noch den nötigen Zweitwagen gehabt, uns Kinder überall hin zu kutschieren.

Den Weg zum Gymnasium legten wir in den ersten Jahren mit dem Linienbus und ab der Bushaltestelle für einen guten Kilometer zu Fuß zurück. In der Gesellschaft von Freunden und Klassenkameraden hatten wir auf dem Weg viel Spaß – und wir waren selbstständig! In der siebten, achten Klasse fingen wir an, im Sommer mit dem Fahrrad die vier Kilometer aus dem Vorort in die Stadt zu fahren. Das machte uns unabhängiger – nicht nur vom Bus!

 

„Die Ergebnisse der Studie haben uns richtig erschreckt“, so Brockelmann, der befürchtet, dass sich die Situation in den nächsten Jahren noch verschlimmert. Es ist ja nicht nur das Radfahren lernen, was Kindern heute nicht mehr mit in die Wiege gelegt wird. Sie lernen auch nicht mehr, den Wege zur Schule oder zum Sport allein zu bewältigen – sei es mit den Fahrrad, dem Bus oder zu Fuß. Und Abenteuer erlebt man ja heute nur noch im Fernsehen oder am Computer – wir erlebten sie noch draußen. Die heutige Generation Kinder verliert dadurch sehr viel: einen ersten Schritt in die Selbstständigkeit und Unabhängigkeit. Armes Deutschland!

 

Die Studie „Psychomotorische Defizite von Kindern im Grundschulalter und ihre Auswirkungen auf die Radfahrausbildung, Befragung von Polizei-Verkehrserziehern“ gibt es bei der Unfallforschung der Versicherer (www.udv.de) im Download

© Petra Grünendahl, September 2009