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- Neuigkeiten aus dem Bereich Automobil, Technik und Unfallforschung -
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4x4 und SUV in der kalten Jahreszeit Wie wintertauglich sind sie mit Standardbereifung?
In einer eMail, die mich letztens mit einer Nachfrage zur Notwendigkeit von Winterreifen erreichte, war zu lesen: "da man ja mit Allrad über jeden Zweifel erhaben ist." Meine Antwort: „Allrad reduziert Bremswege ungemein, vor allem auf Schnee! Warum wollen Sie dann eigentlich nicht gleich Sommerreifen über das ganze Jahr (statt Ganzjahresreifen) fahren?“ ;-) Ich hoffe, die Ironie ist angekommen! Mehr ... © Petra Grünendahl, November 2011, Fotos: Continental |
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Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) testet für EuroNCAP Wie sicher sind Elektroautos?
Elektromobilität ist zur Zeit in aller Munde. Viele Leute sehen sie als Heilsbringer für die Zukunft angesichts der Endlichkeit fossiler Energieträger. Andere sind eher skeptisch – und das aus mehreren guten Gründen (zu teuer, zu geringe Reichweite etc.). Zum ersten Mal war 2011 ein reines Elektroauto unter den bewerteten Fahrzeugen im EuroNCAP. Es wurde mit vier Sternen bewertet. Über Chancen und mögliche Risiken der Elektromobilität ebenso wie über die aktuellen Ergebnisse des EuroNCAP und ihre Bedeutung haben wir uns bei der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) in Bergisch Gladbach informiert. Die BASt vertritt das Bundesverkehrsministerium im EuroNCAP-Konsortium. Zwölf Mitglieder gehören dem Konsortium an, davon mit der BASt und dem ADAC zwei deutsche. Mehr ... © Petra Grünendahl, April 2011, Fotos: pet (1), EuroNCAP (2) |
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NEUER KOMMENTAR
Strengere Sicherheitsauflagen nach der Loveparade-Katastrophe Aufgespießt: Sinn und Unsinn einer Verordnung Mehr finden Sie hier: Neu im Kommentar ... © Petra Grünendahl, Februar 2011 |
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Dummer Jungenstreich – noch einmal gut ausgegangen "Sternenkrieger" gefährdete Autofahrer
Der junge Mann fiel aus allen Wolken, als ihn Polizeibeamte auf der Citywache, der gemeinsamen Dienststelle von Polizei und Ordnungsamt in der Duisburger Innenstadt, über die möglichen Folgen seines Handelns aufgeklärten. Ähnlich sprachlos waren die Eltern, als eine Polizeistreife den Junior nach Hause brachte. Eltern sollten grundsätzlich mit dem Nachwuchs über die Gefahren beim falschen Umgang mit Laserpointern sprechen. Laserpointer sind kein Spielzeug und gehören nicht in Kinderhände! Nur eine sachgemäße Handhabung verhindert, dass Menschen damit geschädigt werden. Der Laserstrahl darf nicht absichtlich auf Personen gerichtet werden. Auch wenn Laserpointer eine deutlich schwächere Lichtleistung haben als Laserwaffen in Science-Fiction-Filmen, die Jugendliche gerne als Vorbild nehmen, so kann der Lichtstrahl doch leicht zu Augenschäden führen, die langfristig die Sehfähigkeit des Betroffenen beeinträchtigen. Bei der Handhabung von Laserpointern ist also immer Vorsicht angebracht.
© Petra Grünendahl, Februar 2011, Fotos: Feuerwehr Ratingen |
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Mit hohem Schadenfreiheitsrabatt auf 30 Prozent, aber: Versicherer kassieren mit "Seniorenzuschlag" ab
Rosi H. ist zu Recht mehr als entrüstet, denn der Versicherer setzt – wie alle Versicherer übrigens – in den Kraftfahrtversicherungen die Versicherungsbeiträge für ältere Autofahrer deutlich höher an: „Seniorenzuschlag“ heißt das in der Branche. Die Versicherten ahnen nichts, einen Vergleich haben sie nicht. Und die Versicherer machen es ALLE nicht transparent. Eingerechnet wird der „Seniorenzuschlag“ in die Prämien, die Versicherte über 70 Jahre (bei manchen Versicherern sogar schon ab 65 Jahre) zu zahlen haben. Der Versicherte merkt nichts davon. Die Tochter von Rosi H. hat mal ausgerechnet, was sie für „Mamas Auto“ bezahlen würde. Sie ist 28 Jahre jünger, hat 27 Jahre kürzer den Führerschein, besitzt kein Wohneigentum – und würde bei SF 12 (und damit ebenfalls 40 Prozent Beitragssatz) in einer Beispielrechnung 132 Euro weniger bezahlen für Kraftfahrt-Haftpflicht und Vollkasko. Noch in den 80er und 90er Jahren des letzten Jahrtausends war bei SF 13 und 40 Prozent das Maximum an Schadenfreiheitsrabatt erreicht. Nachdem die Versicherer vor ein paar Jahren die Schadenfreiheitsklassen auf 25 und Schadenfreiheitsrabatte bis 30 oder gar 25 Prozent erweitert hatten, wird nur heimlich still und leise bei den Senioren abkassiert. Man gaukelt den Versicherten vor, dass es immer günstiger wird, aber heimlich still und leise wird abkassiert. So viel zur Transparenz der Versicherer ... Transparenz und Offenheit? Information der Versicherten? – Diese Politik der Versicherer steht so ganz im Gegensatz zu einer zur Zeit aktuellen Werbung: Transparenz und Versicherung – zwei fremde Welten treffen sich! © Petra Grünendahl, Dezember 2010 |