Optimale Lenkrad- und Sitzposition verbessern Reaktionsvermögen

Die optimale Autositz-Einstellung verhindert Rückenschmerzen und garantiert maximales Reaktionsvermögen.  Foto: ADAC/Reiner Pohl.
Die optimale Autositz-Einstellung verhindert Rückenschmerzen und garantiert maximales Reaktionsvermögen. Foto: ADAC/Reiner Pohl.
Wer richtig sitzt, bleibt länger fit

Eine falsche Sitzhaltung hinterm Steuer führt auf Dauer nicht nur zu Rückenschmerzen, sondern behindert in Notfallsituationen auch das Reaktionsvermögen. Der ADAC hat die Kriterien für eine optimale Lenkrad- und Sitzposition zusammengestellt.

Der Autofahrer sollte Rückenlehne und Lenkrad auf seine Proportionen einstellen. Wichtig ist zum einen die richtige Sitzhöhe. Sie sollte einen guten Rundumblick gewähren. Für den Abstand zum Armaturenbrett den Sitz so weit nach hinten fahren, dass die Knie beim Durchtreten der Pedale nicht durchgestreckt sind.

Eine möglichst aufrecht gestellte Rückenlehne schont den Rücken und hält den Abstand zur Kopfstütze gering. Diese sollte an die Kopfoberkante reichen, um den Fahrer bei einem Heckaufprall bestmöglich zu schützen. Wenn die Lehne über eine Lordosenstütze (separate Stütze im Lendenbereich) verfügt, sollte diese eng an die Wirbelsäule angepasst werden.

Das Lenkrad ist so einzustellen, dass das Handgelenk bei ausgestrecktem Arm oben auf dem Lenkradkranz liegen kann und die Armaturen gut zu sehen sind. Die Schultern dürfen dabei den Kontakt zur Lehne nicht verlieren. Liegen beide Hände auf 3 und 9 Uhr am Lenkrad, garantiert das in allen Fahrsituationen eine optimale Fahrzeugbeherrschung.

– Presseinformation und Foto: ADAC –
Foto: ADAC / Reiner Pohl

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