Zitterpartie: Umfrage zu Autobahnbaustellen

Zwei Drittel der Fahrer meiden die schmale linke Spur

Bundesweite Umfrage offenbart: Zitterpartie in der Baustelle. Foto: Dekra.

Bundesweite Umfrage offenbart: Zitterpartie in der Baustelle. Foto: Dekra.

  • Zu schnelles Fahren der Anderen ist die größte Sorge
  • 15 Prozent: Arbeiter sind schlecht sichtbar

Vier von zehn (40 Prozent) Autofahrer in Deutschland fühlen sich an Autobahnbaustellen häufig nicht sicher. Als größten Kritikpunkt nennen die Befragten (78 Prozent), dass an Baustellen zu schnell gefahren wird. Zu diesen Ergebnissen kommt eine bundesweite Umfrage der Expertenorganisation DEKRA unter 1.446 Autofahrern.

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Ob Geh- oder Radweg: Nicht jeder darf drauf

Der ADAC erklärt, worauf es ankommt

fahrradweg-schildNicht immer ist allen Verkehrsteilnehmern klar, wer und wann einen Geh- oder Radweg benutzen darf oder muss. Der ADAC hat die wichtigsten Informationen zusammengestellt.

Fußgänger und alle Verkehrsteilnehmer mit besonderen Fortbewegungsmitteln wie z.B. Tretrollerfahrer und Inlineskater gehören auf den Gehweg. Sie werden rechtlich wie Fußgänger behandelt und müssen daher den Gehweg mit angepasster Geschwindigkeit benutzen. Fußgänger können ein Fahrrad auf dem Gehweg schieben, soweit sie damit den Fußgängerverkehr nicht erheblich behindern, ansonsten müssen sie am rechten Fahrbahnrand gehen.

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Warum es immer wieder kracht: Typische Unfallursachen vermeiden

Wer ist schuld, wenn es beim Rückwärtsfahren kracht. Der schnelle Tritt auf die Bremse genügt nicht, um jede Schuld von sich zu weisen. Foto: HUK-COBURG.

Wer ist schuld, wenn es beim Rückwärtsfahren kracht. Der schnelle Tritt auf die Bremse genügt nicht, um jede Schuld von sich zu weisen. Foto: HUK-COBURG.

  • Einer von sieben Autofahrern hatte im Parkhaus bereits einen Autoschaden.
  • Wie Fahrer typische Risiken am Lenkrad meiden und was bei Unfällen zu beachten ist.

Maximale Flexibilität ohne Freigepäckgrenze – die Vorteile des Autos liegen im Vergleich zu anderen Fortbewegungsmitteln klar auf der Hand. Allerdings bedeutet Selberfahren nicht automatisch Entspannung; die unterschiedlichsten Situationen können im schlimmsten Fall zu einem Unfall führen. Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt, gibt Tipps, wie sich Risiken am Steuer vermeiden lassen und was bei einem Unfall zu beachten ist.

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Sicher zur Schule: Übung macht den Meister

Eltern sollten mit ihrem Kind den Schulweg üben

Sicher zur Schule: Übung macht den Meister. Foto: ADAC / Stefanie Aumiller.

Sicher zur Schule: Übung macht den Meister. Foto: ADAC / Stefanie Aumiller.

Für mehr als 700.000 Kinder beginnt in den nächsten Monaten zum ersten Mal die Schule – und damit die aktive Teilnahme am Straßenverkehr. Anlässlich des Tags der Verkehrssicherheit am 18. Juni 2016 weist der ADAC darauf hin, den Schulweg frühzeitig zu üben. Schulanfänger müssen erst lernen, sich im Straßenverkehr richtig zu verhalten.

Kinder benötigen bis zu dreimal mehr Zeit als Erwachsene, um auf gefährliche Situationen im Straßenverkehr zu reagieren. Ihr Hör- und Sehvermögen ist noch eingeschränkt, die Orientierung fällt schwer. Außerdem versperren ihnen parkende Autos am Fahrbahnrand die Sicht.

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Autourlaub: Vorab Fahrzeugcheck durchführen lassen

  • TÜV Rheinland: Auf gültige Dokumente achten
  • Reisepass, Grüne Versicherungskarte, Internationaler Führerschein
  • Infos bei Botschaften einholen

Auf gültige Dokumente achten: Reisepass, Grüne Versicherungskarte, Internationaler Führerschein, Infos gibt es bei Botschaften. Foto: TÜV Rheinland AG.

Auf gültige Dokumente achten: Reisepass, Grüne Versicherungskarte, Internationaler Führerschein, Infos gibt es bei Botschaften. Foto: TÜV Rheinland AG.

Wer mit dem Auto auf Urlaubsreise geht, sollte bereits im Vorfeld darauf achten, welche Dokumente wie ein ausreichend gültiger Personalausweis oder Reisepass mitzuführen sind. „In Europa reicht in der Regel die deutsche Fahrerlaubnis. Bei Trips ins außereuropäische Ausland informieren die entsprechenden Botschaften oder Konsulate über mögliche spezielle Regelungen wie etwa den internationalen Führerschein“, sagt Hans-Ulrich Sander, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland. Wichtig und hilfreich bei einem Unfall im Ausland ist zudem eine gültige grüne Versicherungskarte, selbst wenn sie für Reisen in die meisten europäischen Staaten nicht vorgeschrieben ist. Sie gibt es kostenlos beim Autoversicherer.

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Schlüssel im Urlaub besser bei Nachbarn parken

Wer sein Auto vor dem Haus stehen lässt, um mit dem Flugzeug, Zug oder Wohnmobil in den Urlaub zu starten, sollte den Fahrzeugschlüssel bei guten Freunden oder den Nachbarn deponieren. Foto: Ronald Bartmus / ACE.

Wer sein Auto vor dem Haus stehen lässt, um mit dem Flugzeug, Zug oder Wohnmobil in den Urlaub zu starten, sollte den Fahrzeugschlüssel bei guten Freunden oder den Nachbarn deponieren. Foto: Ronald Bartmus / ACE.

New York, Rio, Tokio: Zwar fahren die meisten Deutschen immer noch mit dem Auto in den Urlaub. Doch Fernreisen mit dem Flieger werden immer beliebter. Wer sein Auto vor dem Haus stehen lässt, um mit dem Flugzeug, Zug oder Wohnmobil in den Urlaub zu starten, sollte den Fahrzeugschlüssel bei guten Freunden oder den Nachbarn deponieren, darauf weist der ACE Auto Club Europa hin.

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Gepäck und Sportgeräte auf der Urlaubsfahrt sicher verstauen

  • In Vans und Kombis Ladung gegen Verschieben sichern
  • Fahrweise auf höheres Fahrzeuggewicht einstellen
  • Gerade bei schweren E-Bikes auf Traglast-Grenzen achten

Gepäck und Sportgeräte auf der Urlaubsfahrt sicher verstauen. Foto: Dekra.

Gepäck und Sportgeräte auf der Urlaubsfahrt sicher verstauen. Foto: Dekra.

Im Sommer starten wieder Millionen Autourlauber in die Ferien. Dass auf der Fahrt das eigene Gepäck zu einer echten Gefahr werden kann, haben die wenigsten auf der Rechnung. Doch schon bei einer Kollision mit 50 km/h können ungesicherte Gepäckstücke mit dem 25-fachen ihres Gewichts den Insassen an den Kopf knallen, warnen die Sachverständigen von DEKRA – bei einer Ein-Liter-Wasserflache schon rund 25 Kilogramm.

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Was tun bei Führerscheinverlust im Ausland?

Der ADAC erklärt, an wen sich Betroffene wenden können

fuehrerscheinWer seinen Führerschein im Ausland verloren hat, braucht dies nicht der Botschaft oder dem Konsulat zu melden. Der Ersatzführerschein ist bei der Führerscheinstelle in der Stadt zu beantragen, in der der Autofahrer wohnt. Ein Diebstahl sollte auch im Ausland immer bei der dortigen Polizei angezeigt werden.

Betroffene können einen Ersatzführerschein nur nach Rückkehr aus dem Ausland beantragen. Die deutsche Behörde erteilt bei Verlust oder Diebstahl einen vorläufigen Führerschein/Übergangsführerschein, der bis zur Ausstellung eines Ersatzführerscheins (Kartenführerscheins) gültig ist.

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Ratgeber: „Wie handeln, wenn es zum Unfall kommt?“ vom Verband für bürgernahe Verkehrspolitik e.V.

Insgesamt gut 2,4 Millionen Verkehrsunfälle registrierten die Polizeibehörden im Jahre 2014 bundesweit. Die meisten endeten dabei zum Glück nur mit Sachschäden. Doch immerhin mehr als 300.000 Personenschäden waren zu beklagen.

Die größte Risikogruppe bilden hierbei noch immer die Pkw-Fahrer. Doch auch Fahrrad- und Motorradfahrer verunglücken zunehmend häufig bzw. sind in Unfälle verwickelt. Aus diesen statistischen Basisdaten ergibt sich vor allem eins: Jeden kann es treffen und jeder sollte auf den Ernstfall vorbereitet sein. Der Verband für bürgernahe Verkehrspolitik e.V. hat auf seiner Webseite http://www.verkehrsunfall.org/ einen Ratgeber veröffentlicht: „Wie handeln, wenn es zum Unfall kommt?“.

Den Download des kompletten Ratgebers gibt es hier: http://www.verkehrsunfall.org/wp-content/uploads/verkehrsunfall.pdf

– Information vom Verband für bürgernahe Verkehrspolitik e.V. –

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Lackpflege im Sommer: Verunreinigungen so schnell wie möglich entfernen

ögel, Insekten oder Sonnencreme schden dem Lack

Ganz typisch: Kaum hat man das frisch gewaschene Auto vor der Haustür geparkt, ist es auch schon wieder verdreckt – zum Beispiel durch Vogelkot, Baumharz oder Insektenschmutz. Dann sollte schnell gehandelt werden, denn einige Hinterlassenschaften verursachen innerhalb kurzer Zeit Lackschäden. Darauf weist der ADAC Nordrhein hin.

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Wenn der Führerschein weg ist: Was passiert bei der MPU?

Foto: TÜV Süd.

Foto: TÜV Süd.

Nach einer Empfehlung des Deutschen Verkehrsgerichtstages soll künftig bereits ab 1,1 Promille am Steuer (bisher 1,6 Promille) eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) angeordnet werden. Thomas Wagner, Verkehrspsychologe bei DEKRA, erklärt, was auf Autofahrer zukommt, wenn der Führerschein weg ist.

Als Erstes steht ein computergestützter Test von Reaktion, Konzentration, Aufmerksamkeit und Orientierung auf der Agenda. Zum Zweiten untersucht ein Arzt, ob körperliche Beeinträchtigungen der Fahreignung vorliegen. Urin- oder Blutproben liefern objektive Anhaltspunkte für einen reduzierten Alkoholkonsum oder eine Drogenabstinenz.

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Mit dem Wohnmobil sicher in den Urlaub

gtue-caravaning-ratgeberDamit der Caravan oder das Reisemobil bei der Urlaubsfahrt nicht ins Wanken kommt, raten die Sicherheitsexperten der GTÜ beim Beladen den Schwerpunkt so tief wie möglich halten. Schwere Gegenstände in Bodennähe im Bereich der Achsen deponieren. Auf gleichmäßige Gewichtsverteilung auf der linken und rechten Seite achten.

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Rückfahrkamera ohne Hilfslinien: Auto ist mangelhaft

justitiaZeigt der Monitor einer Rückfahrkamera entgegen den Prospektangaben des Autoherstellers keine Hilfslinien, kann das ein Sachmangel sein, der den Käufer zur Rückabwicklung des Kaufvertrags berechtigt. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Hamm.
OLG Hamm, Az. 28 U 60/14.

Hintergrundinformation:
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Hören ist (über-) lebenswichtig!

  • AvD und Bundesverband der Hörgeräte-Industrie BVHI machen auf die Bedeutung des Gehörs im Straßenverkehr aufmerksam
  • Jeder Verkehrsteilnehmer sollte regelmäßige sein Gehör überprüfen lassen

 AvD und BVHI machen auf die Bedeutung des Gehörs im Straßenverkehr aufmerksam: Senior überquert mit Hilfe einer Begleiterin einen Zebrastreifen.  Foto: Bundesverband der Hörgeräte-Industrie e.V.  /Fred Froese.

AvD und BVHI machen auf die Bedeutung des Gehörs im Straßenverkehr aufmerksam: Senior überquert mit Hilfe einer Begleiterin einen Zebrastreifen. Foto: Bundesverband der Hörgeräte-Industrie e.V. /Fred Froese.

Mehr als die Hälfte aller Verkehrsteilnehmer ist mit einer messbaren Hörschwäche im Straßenverkehr unterwegs. Das ist das Ergebnis einer Studie, die das Hörzentrum Oldenburg wissenschaftlich begleitet hat. Außerdem ist das Risiko, dass Senioren in einem Pkw verunglücken, seit 1980 um 14,9 % gestiegen. Auf dem Rad ist das Risiko sogar um 50,5 % im gleichen Zeitraum angestiegen.

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Sommerschauer verwandeln Straßen in Rutschbahnen

  • Tempolimits „bei Nässe“ zur eigenen Sicherheit beachten
  • Zusatzschilder gelten, wenn Fahrbahn mit Wasserfilm überzogen ist
  • Vorsicht bei Hochwasser und tiefen Pfützen

naesseDie Sommermonate bergen für Autofahrer oft unterschätzte Risiken. So kann beispielsweise ein Gewitterschauer oder heftiger Wolkenbruch die Straßen in gefährliche Rutschbahnen verwandeln. Sobald binnen kurzer Zeit größere Wassermassen vom Himmel regnen, steigt die Aquaplaning-Gefahr – warnt der Automobilclub von Deutschland (AvD). Ist die Fahrbahn beschädigt oder altersbedingt von Spurrillen durchzogen, steigt das Risiko. Dies gilt ebenso bei geringer Profiltiefe der Reifen. Der AvD empfiehlt, unbedingt die Fahrweise anzupassen und auf nassen Straßen auch die speziellen Tempolimits zu beachten. Die Zusatzschilder „bei Nässe“ unter den Geschwindigkeitsbeschränkungen sind meist ein Indiz dafür, dass man auf einer Strecke unterwegs ist, die Aquaplaning-anfällig ist.

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Risiko-Check: Wer klug entscheidet, gewinnt

Start der UK/BG/DVR-Schwerpunktaktion 2016

Mit dem Motorrad auf der Landstraße. Foto: Straßen.NRW.

Mit dem Motorrad auf der Landstraße. Foto: Straßen.NRW.

Das Erkennen und Bewerten von Risiken verläuft von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Nicht jede Gefahrensituation im Straßenverkehr lässt sich vermeiden – doch jeder Verkehrsteilnehmer hat großen Einfluss auf die Höhe seines Risikos. Mit der diesjährigen Schwerpunktaktion möchten Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) für ein stärkeres Risikobewusstsein sensibilisieren und Lösungsansätze für das verantwortungsvolle Bewältigen von gefährlichen Verkehrssituationen anbieten. „Risiko-Check“ hinterfragt dazu typische Verhaltensweisen und gibt Raum für Entscheidungen.

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Mobilität im Alter erhalten: Aktuelle Umfrage der Allianz

  • Das Auto ist wichtiger Bestandteil im Leben älterer Menschen
  • Senioren verursachen vor allem Sachschäden
  • Allianz empfiehlt freiwillige Fahrertrainings

Mobilität im Alter erhalten. Foto: Allianz Deutschland.

Mobilität im Alter erhalten. Foto: Allianz Deutschland.

Entzieht man Senioren ihre Fahrerlaubnis, nimmt man ihnen ein großes Stück Freiheit und schränkt sie in ihrem täglichen Leben ein. Das zeigt eine aktuelle repräsentative Umfrage der Allianz Deutschland zum Thema Fahrverhalten von Senioren. 91 Prozent der Befragten im Alter ab 60 Jahren geben an, das Auto mindestens einmal in der Woche zu nutzen, 68 Prozent sitzen sogar täglich hinter dem Steuer. Dass diese Art der Mobilität Spaß macht, bejaht mehr als die Hälfte der Befragten (56 Prozent). Wichtiger noch: Mehr als zwei Drittel (71 Prozent) der Befragten geben an, im Alltag vom Auto abhängig zu sein.

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Vorsorgetipps gegen Fahrerflucht

  • Zahl der Delikte steigt – Fahrerflucht ist nicht gleich Unfallflucht
  • Kleine Beule, große Kosten
  • Vorsorge hilft Kosten sparen

Die Zahl der „Parkplatzrempler“ ist in den letzten Jahren ebenso gestiegen wie die der Unfallflüchtigen – von den mehr als 500.000 Fällen werden aber nur 40 % aufgeklärt. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) vermutet, dass viele Verursacher fliehen, weil sie eine Erhöhung ihres Versicherungsbeitrages fürchten und gibt Tipps, wie man vorbeugen und ggf. wichtige Informationen zum Verursacher sammeln kann. Wer sich vom Unfallort entfernt und den Unfall nicht gleich bei der Polizei meldet, begeht immer Fahrerflucht. Dabei spielt es keine Rolle, wie schwer der Schaden ist und wo es geschieht. Anders als viele Autofahrer glauben, reicht es nicht aus, einen Zettel mit der Telefonnummer an der Windschutzscheibe zu befestigen. Das gilt auch dann, wenn es sich anscheinend nur um einen Bagatellschaden handelt. Es genügt auch nicht, die Kontaktdaten bei einem Anwohner oder anderen Zeugen zu hinterlegen – selbst dann nicht, wenn der Unfallfahrer sein eigenes Auto am gleichen Ort stehen lässt oder der Schaden auf Privatgelände eingetreten ist.

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Das wird eng: Tipps für das Fahren im Parkhaus

  • 15 Prozent der Autofahrer in Deutschland hatten bereits einen Autoschaden im Parkhaus oder in der Tiefgarage.
  • Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt, erklärt, wie Sie mit Tücken im Parkhaus stressfrei umgehen.

Schmale Parkplätze, niedrige Einfahrten und enge Kurven: Parkhäuser und Tiefgaragen stellen oftmals selbst routinierte Autofahrer vor Herausforderungen. Mögliche Folgen von Rangiermanövern auf engstem Raum sind Kratzer und Schrammen. 15 Prozent der deutschen Autofahrer hatten bereits in einer Tiefgarage bzw. einem Parkhaus einen Autoschaden. Das ergab jetzt eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt.(1) Zudem hatten 18 Prozent der Befragten beim Fahren im Parkhaus bzw. in der Tiefgarage schon einmal Angst oder zumindest ein mulmiges Gefühl. Ein möglicher Grund: Parkhäuser sind oft dunkel und schlecht zu überblicken. Das kann besonders auf weibliche Fahrer beängstigend wirken: Mehr als jede vierte Autofahrerin (27 Prozent) hat sich in einem Parkhaus schon einmal unbehaglich gefühlt – bei den Männern sind es 9 Prozent.

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Verkehrssicherheit: P.A.R.T.Y.-Programm der Unfallchirurgen schärft Risikobewusstsein bei Jugendlichen

Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU) hat in Zusammenarbeit mit der AUC – Akademie der Unfallchirurgie die bundesweite P.A.R.T.Y-Aktionswoche gestartet: Das Programm zur Unfallprävention richtet sich an Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren. In der Woche vom 13. bis zum 17. Juni besuchen Schüler in ihrem Klassenverband eine Unfallklinik in ihrer Region und erleben einen Tag lang hautnah, wie Schwerverletzte nach einem Verkehrsunfall versorgt werden. In Gesprächen mit Patienten erfahren die Jugendlichen zudem, welche weitreichenden Folgen ein Unfall auch über die Zeit im Krankenhaus hinaus haben kann. Ziel des P.A.R.T.Y.-Programms ist es, Jugendliche für die Risiken im Straßenverkehr zu sensibilisieren und so vor einem Unfall zu bewahren.

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