Wer abgelenkt ist, lenkt oft falsch: Folgen von Unachtsamkeit am Steuer

rechtEine vermeintlich harmlose Nebentätigkeit am Steuer ist der Auslöser für etwa jeden zehnten Unfall mit Personenschaden. Inzwischen ist die geschätzte Zahl der Ablenkungsunfälle ähnlich hoch wie die der Alkoholunfälle. Vor allem Smartphones lenken Autofahrer vom Verkehrsgeschehen ab. Der ADAC informiert über mögliche Folgen von Unachtsamkeit.

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Gepäck richtig und sicher verstauen: Ungesicherte Gegenstände bei einem Unfall lebensgefährlich

So ist es richtig: Falsch beladen in den Urlaub fahren, kann tödlich enden. Foto: ADAC.

So ist es richtig: Falsch beladen in den Urlaub fahren, kann tödlich enden. Foto: ADAC.

Urlaubsgepäck wie Koffer, Reisetaschen und sperrige Sportgeräte sollten vor Reisebeginn fachgerecht im Auto verstaut werden. Denn jeder Gegenstand im Fahrzeug schießt bereits bei einem Aufprall mit 50 Stundenkilometern mit dem 30- bis 50-fachen seines Eigengewichts nach vorne – und kann so schnell zu lebensgefährlichen Verletzungen führen. Eine zehn Kilogramm schwere Kühlbox, ungesichert auf der Rückbank, würde demnach mit rund einer halben Tonne Gewichtskraft in die Lehne des Vordersitzes und damit gegen die Wirbelsäule von Fahrer oder Beifahrer knallen.

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Sicher durch den Stau: Bei dichtem Verkehr besonders konzentriert und vorausschauend fahren

Egal, ob im Berufsverkehr oder auf Urlaubsfahrten: ein Stau birgt immer Risken. Foto: Dekra.

Egal, ob im Berufsverkehr oder auf Urlaubsfahrten: ein Stau birgt immer Risken. Foto: Dekra.

  • Unbedingt Rettungsgasse freihalten – schon bei stockendem Verkehr
  • Möglichst Warnwesten für alle Insassen an Bord haben

Baustellen, Engpässe, Unfälle – Autofahrer müssen bei der Fahrt in den Urlaub in diesem Jahr wieder mit vielen Staus rechnen. Wie stellen sich Autourlauber auf diese Situation ein? Was ist im Stau zu beachten? Die Unfallsachverständigen von DEKRA haben dazu einige Tipps parat:

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Milliardenschäden durch Flickwerk an Straßen

  • Unkoordiniertes Verlegen von Versorgungsleitungen
  • Unsachgemäße Reparaturen sorgen für Holperpisten
  • Das Problem darf nicht auf die Anlieger abgewälzt werden

Gehwege und Straßen sind nach Beobachtungen von AvD Experten häufig ein holpriger Flickenteppich mit vielen Löchern und Stolperfallen, die nicht nur Autofahrer gefährden, sondern vor allem ältere Menschen, Fußgänger und Radfahrer. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) macht dafür vor allem die zahllosen Verlege- und Reparaturarbeiten von Versorgungsleitungen verantwortlich, für die zwar schnell Gräben ausgehoben werden, die endgültige Fertigstellung aber lange auf sich warten lässt oder sogar nie erfolgt.

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Nachhilfe für Blinkmuffel: Richtungsänderung anzeigen – auch bei abknickenden Vorfahrtsstraßen

abknickende-vorfahrtJeder kennt diese gefährliche Situation: Der Vordermann biegt an einer Kreuzung plötzlich und ohne zu blinken ab – und zwingt die nachfolgenden Autofahrer zu einer blitzschnellen Reaktion. Doch wie ist das bei einer Kreuzung mit einer abknickenden Vorfahrtsstraße: Müssen Autofahrer hier den Richtungswechsel anzeigen? Ein Viertel der deutschen Autofahrer meint „Nein“, wie eine repräsentative Umfrage des Kfz-Direktversicherers R+V24 zeigt – und liegt damit falsch. „Wer hier einer abknickenden Vorfahrtsstraße folgt, muss blinken“, so Sina Schmitt, Expertin beim Kfz-Direktversicherer R+V24. „Schließlich ändert das Fahrzeug seine Richtung.“

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Fünf Zusatzschilder und ihre Bedeutung

Die Bedeutung von Zusatzzeichen ist Autofahrern nicht immer klar. Die Entfernungsangabe mit Pfeilen deutet darauf hin, dass die Gefahr von Spurrinnen auf den folgenden zwei Kilometern besteht. Foto: ARCD

Die Bedeutung von Zusatzzeichen ist Autofahrern nicht immer klar. Die Entfernungsangabe mit Pfeilen deutet darauf hin, dass die Gefahr von Spurrinnen auf den folgenden zwei Kilometern besteht. Foto: ARCD

  • Tempolimit greift beim Schild „bei Nässe“ nur, wenn die Fahrbahn mit einem Wasserfilm überzogen ist
  • Geschwindigkeitsbegrenzung mit Zusatzzeichen „Schneeflocke“ gilt auch, wenn es nicht schneit
  • Mit einem Zusatzschild wird eine Einbahnstraße für Radler entgegen der Fahrtrichtung geöffnet

Bei den meisten Verkehrszeichen wissen Autofahrer genau, wie sie sich verhalten müssen. Anders sieht es dagegen häufig bei Zusatzschildern aus. Der ARCD räumt mit typischen Unklarheiten auf.

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Pedelec-Tuner riskieren Führerschein

Der Fahrrad-Markt boomt, insbesondere der Markt für Pedelecs: Laut Zweirad-Industrie-Verband konnten im Jahr 2015 etwa 535.000 Pedelecs und E-Bikes abgesetzt werden. Foto: ACE / Emmerling.

Der Fahrrad-Markt boomt, insbesondere der Markt für Pedelecs: Laut Zweirad-Industrie-Verband konnten im Jahr 2015 etwa 535.000 Pedelecs und E-Bikes abgesetzt werden. Foto: ACE / Emmerling.

Mit 25 Kilometern pro Stunde im Flachen fahren oder zügig den nächsten Berg erklimmen – manchen Pedelec-Fahrern ist das nicht schnell genug. Und so bieten immer mehr Fahrrad- und Teile-Händler auch für Pedelecs Tuning-Kits an. Denn mit wenigen Handgriffen ist das Geschwindigkeits-Limit geknackt. Doch der Eingriff ist illegal, wer mit einem getunten Pedelec fährt, riskiert seinen Führerschein, warnt der ACE Auto Club Europa.

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Rettungsdienste: Vorsicht bei Blaulicht und Martinshorn

Feuerwehreinsatz. Foto: ADAC.

Feuerwehreinsatz. Foto: ADAC.

Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste sind bei dringenden Einsätzen von der Straßenverkehrsordnung weitgehend befreit

Ist ein Einsatzfahrzeug mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs, müssen Autofahrer „freie Bahn“ schaffen. Beide Zeichen signalisieren, dass der Einsatz dazu dient ein Menschenleben zu retten. Wer den Einsatz von Rettungsfahrzeugen behindert, dem drohen 20 Euro Verwarnungsgeld.

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Fahrräder richtig und sicher transportieren

Um Fahrräder mit dem Pkw zu transportieren, eignen sich Dach- oder Heckträger am besten. Foto: ADAC.

Um Fahrräder mit dem Pkw zu transportieren, eignen sich Dach- oder Heckträger am besten. Foto: ADAC.

Dach- und Heckträger eignen sich am besten für die Radmitnahme

Um Fahrräder mit dem Pkw zu transportieren, gibt es mehrere Möglichkeiten. Am besten eignen sich dafür Dach- oder Heckträger. Der ADAC hat zusammengestellt, was bei der Montage von Trägern und Rädern zu beachten ist.

Für einen Heckträger benötigt das Auto eine Anhängerkupplung. Auf dem Kugelkopf wird der Träger, der ein Folgekennzeichen tragen muss, befestigt. Auch eine Beleuchtungsanlage ist Pflicht. Die Traglast des Trägers und die Stützlast der Anhängerkupplung dürfen nicht überschritten werden, vor allem beim Transport der schwereren Pedelecs. Weitere Sicherheitshinweise finden sich in der Bedienungsanleitung des Autos.

Das Rad zunächst mit dem Rahmen an der Trägerstange fixieren, danach die Reifen mit Schlaufen festzurren. Schließlich das Fahrrad zusätzlich mit einem Kabelschloss sichern und Anbauteile wie Luftpumpe, Akku oder Transportkörbe entfernen. Wichtig: Die Räder dürfen seitlich höchstens 40 Zentimeter über die Schlussleuchte hinausragen, die maximale Breite beträgt 2,55 Meter.

Beim Fahren lautet die Devise: Fuß vom Gas. Nicht nur der Luftwiderstand erhöht sich beim Fahrradtransport, auch das Kurven- und Bremsverhalten des Wagens wird schlechter. Der ADAC rät: Maximal 120 km/h fahren. Auch empfiehlt sich nach ein paar Kilometern ein kurzer Stopp, um den festen Sitz des Rads zu kontrollieren.

Gleiches gilt für die Mitnahme eines Rads auf einem Dachgepäckträger. Voraussetzung dafür ist eine Dachreling oder ein vom Autohersteller empfohlenes Trägersystem. Rad und Träger dürfen dabei die zulässige Dachlast nicht überschreiten. Auch hier muss der Fahrradrahmen am Träger festgeschraubt werden, bevor man die Räder festschnallt. Eine Decke schützt das Dach während der Montage vor Kratzern. Nicht vergessen: Der Fahrer sieht das Rad nicht. Das kann vor allem in Tiefgaragen ein Problem sein.

Allgemein gilt: Vor dem Kauf sollte jedes Trägersystem ausprobiert werden. Ein Heckträger ist prinzipiell leichter zu montieren und zu beladen als ein Dachträger.

– Pressemitteilung und Foto: ADAC –

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Minikreisel für mehr Verkehrssicherheit

Ein Minikreisel bringt zahlreiche Vorteile gegenüber einer Kreuzung. Foto: ARCD.

Ein Minikreisel bringt zahlreiche Vorteile gegenüber einer Kreuzung. Foto: ARCD.

  • Weniger schwerwiegende Unfälle dank geringer Geschwindigkeiten
  • Bessere Sichtverhältnisse als an Kreuzungen
  • Vergleichsweise günstige Einrichtungs- und Betriebskosten

In England, Frankreich und der Schweiz gehören sie zum Straßenbild: so genannte Minikreisel. Auch in Deutschland werden sie seit einigen Jahren an Verkehrsknotenpunkten eingerichtet. Welche Vorteile diese Lösung bietet, erklärt der ARCD.

Ein Durchmesser von 13 bis 22 Meter und eine Mittelinsel – entweder als Kreis auf den Boden gemalt oder als überfahrbare Insel – kennzeichnen den Minikreisel. Wie bei kleinen und großen Kreisverkehren steht auch hier an der Einfahrt das Vorfahrt-gewähren-Schild (Zeichen 205) in Kombination mit dem Kreisverkehr-Schild (Zeichen 215), auf dem drei weiße Pfeile den kreisförmigen Verkehrsfluss verdeutlichen. Es gelten damit die üblichen Verkehrsregeln: Die Fahrzeuge im Kreisverkehr haben Vorfahrt, und erst beim Ausfahren wird geblinkt. Stehen diese Zeichen nicht, gilt „rechts vor links“.

Vorteile des Minikreisels
Die Einrichtung ist vergleichsweise günstig: Meist genügt der Platz einer Kreuzung für einen Minikreisel, sodass größere Umbaumaßnahmen nicht nötig werden. Im Gegensatz zu einer Kreuzung mit Ampeln fallen außerdem kaum Betriebskosten an.

Welche Vorteile bringt nun ein Minikreisel gegenüber einer Kreuzung? Zum einen läuft der Verkehr bei bis zu 15 000 Fahrzeugen pro Tag flüssiger. Zum anderen steht er für ein Plus an Verkehrssicherheit. „Kreisverkehren nähern sich alle Verkehrsteilnehmer mit geringerer Geschwindigkeit als beispielsweise einer Kreuzung. Sie sind besser überschaubar, dadurch entstehen weniger Konfliktsituationen und schwerwiegende Unfälle“, erklärt ARCD-Pressesprecher Thomas Schreiner. Gerade Kreuzungen mit vielen Einbiegen- bzw. Kreuzenunfällen, bedingt durch überhöhte Geschwindigkeit oder schlechte Sichtverhältnisse, können durch einen Minikreisel entschärft werden. Auch eine Studie der BASt kommt zu dem Ergebnis, dass Minikreisverkehre eine vergleichsweise sichere Knotenpunktart darstellen. „Damit diese Vorteile zum Tragen kommen, ist es wichtig, Verkehrsteilnehmer rechtzeitig mit Hinweisschildern auf den Minikreisel aufmerksam zu machen“, sagt Schreiner.

Auf Fußgänger achten
Natürlich sollte nicht jede Kreuzung zu einem Minikreisel umgebaut werden – an Kreuzungen mit viel Schwerverkehr, mehr als 20 000 Fahrzeugen am Tag oder mit besonders wenig Platz, ist eine Einrichtung beispielsweise nicht sinnvoll. Besonderes Augenmerk muss beim Bau auf die Sicherheit des Fußgänger- und Radverkehrs gerichtet werden, fordert der ARCD. Und auch sonst müssen Verkehrsplaner Vor- und Nachteile der verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten von Knotenpunkten sorgfältig gegeneinander abwägen. ARCD

– Presseinformation und Foto: ARCD Auto- und Reiseclub Deutschland e.V. –

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Zahl der fingierten Unfälle nimmt zu: Kleine Schäden sind bei den Tätern beliebt

Foto: Polizei Mettmann.

Foto: Polizei Mettmann.

Der AvD warnt vor manipulierten Unfällen: Gute Dokumentation und Zeugen sind wichtig

Nicht immer geschehen Unfälle zufällig – immer öfter helfen Täter nach, um ahnungslose Autofahrer in Unfälle zu verwickeln, bei denen die Verursacher profitieren. Der Automobilclub von Deutschland deckt auf, woran man gefährliche Situationen oft schon vor dem Unfall erkennen kann.

Nach AvD Erkenntnissen, die sich mit denen von Polizei und Versicherern decken, treten bei fingierten Unfällen oft mehrere Faktoren gemeinsam auf:
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Klimaanlage sorgt bei großer Hitze für mehr Sicherheit

Prima Klima statt dicker Luft. Foto: GTÜ/Kröner.

Prima Klima statt dicker Luft. Foto: GTÜ/Kröner.

Wenn die Temperaturen auf 30 Grad und mehr klettern, steigt auch das Unfallrisiko deutlich an, warnen die Sicherheitsexperten der GTÜ. Denn bei starker Körpererwärmung stellen sich zahlreiche Risikofaktoren ein: verminderte Konzentration, geringere Sehschärfe, Müdigkeit und nachlassendes Reaktionsvermögen – alles in allem eine gefährliche Mischung. Beginnt bei großer Hitze die Luft über dem Asphalt zu flimmern, ist bei vielen Autofahrern die Stimmung gereizt und der Fahrstil deutlich aggressiver. Wohl dem, der eine Klimaanlage an Bord hat.

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Der eine rast, der andere missachtet die Vorfahrt – Wer ist schuld am Unfall?

justiz_swDer D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze
Zivilrecht

Kollidiert ein vorfahrtsberechtigter Motorradfahrer mit 121 km/h bei erlaubten 50 km/h mit einem Pkw, der die Vorfahrt missachtet, teilt sich die Haftung im Verhältnis 30 zu 70 auf – zu Lasten des Bikers. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Hamm.
OLG Hamm, Az. 9 U 43/15

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Forsa: Fast drei Viertel der Bürger gegen Riesen-Lkw

Forsa-Umfrage: 72 Prozent der Deutschen sind gegen Gigaliner. Foto: ACV Automobil-Club Verkehr.

Forsa-Umfrage: 72 Prozent der Deutschen sind gegen Gigaliner. Foto: ACV Automobil-Club Verkehr.

Fast drei Vier­tel der Deut­schen sind ge­gen ei­nen Ein­satz von Riesen-Lkw auf deut­schen Stra­ßen. Das hat eine re­prä­sen­ta­tive Um­frage des Mei­nungs­for­schungs­in­sti­tuts forsa im Auf­trag der Al­li­anz pro Schiene, des Automobil-Clubs Ver­kehr (ACV) und des Ver­ban­des Deut­scher Ver­kehrs­un­ter­neh­men (VDV) er­ge­ben.

Ins­ge­samt spra­chen sich 72 Pro­zent der Be­frag­ten ge­gen eine Zu­las­sung von über­gro­ßen Last­wa­gen auf deut­schen Stra­ßen aus, wäh­rend nur 25 Pro­zent da­für wa­ren. Frauen äu­ßer­ten sich deut­lich häu­fi­ger ab­leh­nend (81 Pro­zent da­ge­gen) als Män­ner (62 Pro­zent ge­gen Riesen-Lkw). Im Bun­des­län­der­ver­gleich wa­ren die Bür­ger in Nordrhein-Westfalen noch ein­mal kri­ti­scher ein­ge­stellt (77 Pro­zent ge­gen Gi­ga­li­ner) als der Durch­schnitt der Deut­schen.

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Optimale Lenkrad- und Sitzposition verbessern Reaktionsvermögen

Die optimale Autositz-Einstellung verhindert Rückenschmerzen und garantiert maximales Reaktionsvermögen.  Foto: ADAC/Reiner Pohl.

Die optimale Autositz-Einstellung verhindert Rückenschmerzen und garantiert maximales Reaktionsvermögen. Foto: ADAC/Reiner Pohl.

Wer richtig sitzt, bleibt länger fit

Eine falsche Sitzhaltung hinterm Steuer führt auf Dauer nicht nur zu Rückenschmerzen, sondern behindert in Notfallsituationen auch das Reaktionsvermögen. Der ADAC hat die Kriterien für eine optimale Lenkrad- und Sitzposition zusammengestellt.

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Kinder auf dem Fahrrad: Mit Helm sind kleine Radler sicherer unterwegs

Foto: pd-f Pressedienst Fahrrad.

Foto: pd-f Pressedienst Fahrrad.

Fahrradfahren ist gut für Kinder: Es fördert Koordination und Motorik, beugt Haltungsschäden sowie Übergewicht vor, erhöht ihren Aktionsradius – und macht vor allem Spaß. Fahrradfahren ist aber auch gefährlich. Rund ein Drittel der Kinder unter 15 Jahren, die im Straßenverkehr verunglücken, sind Radfahrer. „Eltern können viel dafür tun, dass ihre Kinder sicher auf dem Rad unterwegs sind“, sagt Markus Egelhaaf, Unfallforscher bei DEKRA. Fünf Tipps des Experten, worauf es dabei ankommt:

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Was tun bei Unwetterschaden? Autofahrer zu Schadenminderung verpflichtet

Foto: Dekra.

Foto: Dekra.

In Zeiten des Klimawandels müssen Autofahrer in den Sommermonaten vermehrt mit Unwettern rechnen. Die Sachverständigen von DEKRA geben einige Hinweise, worauf die Betroffenen dabei achten müssen.

Erst einmal können Autobesitzer aufatmen: Im Rahmen einer Teil- oder Vollkaskoversicherung sind unmittelbare Einwirkungen von Sturm, Hagel, Blitzschlag oder Überschwemmungen in vollem Umfang versichert. Sie sind aber verpflichtet, ihrem Versicherer den Schaden sofort zu melden – telefonisch, per Brief oder per E-Mail. Der Tag, die Uhrzeit und der Ort des Ereignisses sind dabei möglichst genau anzugeben. „Zur Beweissicherung ist es sinnvoll, die Schäden am Fahrzeug zu fotografieren“, so der Rat von Bernd Grüninger, Schadenexperte der DEKRA Automobil GmbH.

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ADAC-Unfallforschung hat Unfalldaten junger Fahrer ausgewertet> Hohes Risiko und zu wenig Erfahrung oft tödlich

Hohes Risiko und zu wenig Erfahrung oft tödlich: Schleudern als typisches Unfallschema. Foto: ADAC/Dirk Bruniecki.

Hohes Risiko und zu wenig Erfahrung oft tödlich: Schleudern als typisches Unfallschema. Foto: ADAC/Dirk Bruniecki.

  • Schleudern als typisches Unfallschema
  • Alte Autos oft ohne ESP

Das Risiko eines schweren oder tödlichen Unfalls ist bei jungen Fahrern zwischen 18 und unter 25 Jahren fast doppelt so hoch wie beim Rest der Bevölkerung. Pro Jahr sind in dieser Altersgruppe nach Angaben des Statistischen Bundesamts knapp 500 Tote und 10.000 Schwerverletzte zu beklagen, obwohl sie nur acht Prozent der Bevölkerung in Deutschland ausmacht. Eine aktuelle Untersuchung der ADAC-Unfallforschung bestätigt nun, dass die häufigsten Unfallursachen mangelnde Fahrpraxis, unangepasste Geschwindigkeit und die Fehleinschätzung der jeweiligen Verkehrssituation waren. Grundlage der ADAC-Auswertung sind fast 18.000 dokumentierte Unfälle seit Juni 2005.

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Kinder im Straßenverkehr: Vorsicht, Schulanfang!

Foto:; TÜV Nord.

Foto:; TÜV Nord.

Wenn die Sommerferien vorbei sind, sollten Autofahrer besonders vorsichtig sein: Dann sind insbesondere morgens und mittags wieder viele Schulkinder unterwegs – und die verhalten sich nicht immer so wie erwartet. Thomas Wagner, Verkehrspsychologe bei DEKRA, erklärt, warum Kinder als Teilnehmer im Straßenverkehr schwer auszurechnen sind.

Kinder sind auf sich selbst bezogen und damit auf das fokussiert, was sie gerade interessiert. Sie folgen ihren Spielkameraden mitunter spontan und ohne darüber nachzudenken, wohin sie gerade laufen. Sie achten auch nicht darauf, ob die Ampel noch grün ist. Zusammen mit dem Bedürfnis, möglichst viel zu entdecken, ergibt das eine gefährliche Kombination.

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Parkrempler: „Wie lange muss man warten?“ – Antwort auf einen Leserbrief

Bagatellschaden. Foto: ACE.

Bagatellschaden. Foto: ACE.

Wie lange muss man warten, bis sich der Geschädigte meldet?. Ich habe beim Ausparken ein anderes Fahrzeug beschädigt. Da ich mit meinem Sohn einen Termin wahrnehmen musste, klemmte ich einen Zettel mit meiner Tel.-Nummer, Kennzeichen, Namen und kurzer Unfallbeschreibung an die Windschutzscheibe (den Zettel und Stift, gab mir eine zufällig vorbeigehende Person). Da nach kurzem Warten niemand kam, fuhr ich weg. Am Abend sah ich eine unbekannte Nummer und rief zurück. Es war die Geschädigte, die sich zwar mit Namen meldete, dann aber das Gespräch mit den Worten beendete – sie habe noch was zu klären …? Ich schrieb Ihr daraufhin eine SMS mit meiner Email-Adresse und bat sie mir ihre Daten zu schicken, um das der Versicherung melden zu können. Wir telefonierten dann noch mal kurz und sie versprach mir ihre Daten zu schicken. Darauf warte ich jedoch noch immer …..? Wie lange muss ich eigentlich darauf warten?

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