AvD fordert: Reifenluftdruck-Prüfen an Tankstellen muss kostenlos sein

  • Luftdruck wird zu wenig kontrolliert
  • AvD befürchtet noch mehr Nachlässigkeit
  • Luftdruck-Warnsysteme erfordern rasches Aufpumpen

Reifendruckkontrolle. Foto: Dekra.

Reifendruckkontrolle. Foto: Dekra.

Immer wieder versuchen Tankstellenbetreiber die Luftdruckkontrolle und das Nachfüllen kostenpflichtig zu machen. Der AvD weist darauf hin, dass es zum Serviceangebot einer Tankstelle gehören muss, dass Kunden dort ihr Fahrzeug auf Verkehrssicherheit überprüfen und wo nötig auch Füllmengen ergänzen können.

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Lebensgefährlicher Leichtsinn: Jeder fünfte Verkehrstote nicht angeschnallt

  • ACE Auto Club Europa nimmt Gurtmuffel ins Visier
  • Schirmherr Bodewig: „Der Sicherheitsgurt ist ein echter Held!“

Falsch gesichert links: mit dicker Jacke, rechtes Foto: richtig: ohne Jacke. Foto: ACE / Angelika Emmerling.

Falsch gesichert links: mit dicker Jacke, rechtes Foto: richtig: ohne Jacke. Foto: ACE / Angelika Emmerling.

Der Sicherheitsgurt: Jeder kennt ihn, jeder nutzt ihn? Weit gefehlt: Zwar ist die Anschnallquote in Deutschland recht hoch, trotzdem ist nach Recherchen des ACE Auto Club Europa durchschnittlich jeder fünfte Verkehrstote zum Zeitpunkt des Unfalls nicht angeschnallt. Mit einer neuen Verkehrssicherheitskampagne will der Club jetzt dem „gemeinen Gurtmuffel“ entgegentreten.

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Straßenverkehrsrecht: Unfall beim beidseitigen Rückwärtsfahren – wer haftet?

justiz_swDer D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze

Der Auffahrende ist meist schuld an einem Autounfall – aber nicht immer. Wenn zwei Autos beim rückwärts Ausparken auf einem Parkplatz zusammenstoßen, haften beide zur Hälfte – aber nur, wenn beide bei der Kollision tatsächlich in Bewegung waren. Ist einer vorher zum Stehen gekommen, darf man nicht einfach von seiner Mitschuld ausgehen. Dies entschied nach Informationen der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) der Bundesgerichtshof.
BGH, Az. VI ZR 6/15

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DEKRA SafetyCheck bundesweit vom 22. Mai bis 1. Juli 2016: Zehn Jahre Vorfahrt für die Sicherheit

  • Kostenloser Sicherheitscheck für junge Fahrerinnen und Fahrer
  • Bundesverkehrsminister Dobrindt Schirmherr der Aktion
  • DTM-Wochenende zu gewinnen

Unbenannt-3Junge Autofahrerinnen und Autofahrer sind auch 2016 zum DEKRA SafetyCheck eingeladen. Die gemeinsame Verkehrssicherheitsaktion der Deutschen Verkehrswacht, des Deutschen Verkehrssicherheitsrates und von DEKRA findet in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal statt. Dabei bietet die international tätige Sachverständigenorganisation jungen Leuten einen kostenlosen Sicherheitscheck ihrer Fahrzeuge an. Das Angebot gilt an allen 75 DEKRA Niederlassungen bundesweit sowie ihren Außenstellen vom 22. Mai bis zum 1. Juli. Unter allen Teilnehmern wird ein DTM-Wochenende verlost.

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Ausweichmanöver: Die Gefahr liegt auf der Straße!

Zahl der Tages: 42 Prozent der deutschen Autofahrer mussten bereits einmal Gegenständen auf der Fahrbahn ausweichen

„Gegenstände auf der Fahrbahn!“ Wer davon im Radio hört, während er mit dem Auto unterwegs ist, sollte die Gefahr nicht unterschätzen und sehr vorsichtig fahren. Denn tatsächlich handelt es sich oftmals um größere Hindernisse, die den Verkehrsfluss behindern. 42 Prozent der deutschen Autofahrer waren bereits in einer solchen Gefahrensituation und mussten Gegenständen auf der Fahrbahn ausweichen. Das hat jetzt eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt ergeben.(1) „Gegenstände auf der Fahrbahn bergen ein hohes Unfallrisiko“, sagt Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt. „Bei einer entsprechenden Warnung sollten Autofahrer insbesondere auf der Autobahn die Geschwindigkeit umgehend verringern, Abstand halten, um noch reagieren zu können, und möglichst nicht überholen. Zudem sollten sie den Randstreifen und den nachfolgenden Verkehr im Auge behalten, um notfalls ausweichen zu können.“

(1) Im April 2016 wurden 1.003 Autofahrer in Deutschland ab 18 Jahren befragt.

Quelle: http://www.cosmosdirekt.de/zdt-gegenstaenden-ausweichen
– Pressemeldung von CosmosDirekt –

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DEKRA stellt Schulungsfahrzeug in Dienst: Sicher mit dem Bus zur Schule

  • Niederlassungen nutzen den Bus in Zukunft für Schüler-Trainings
  • Bus ist eines der sichersten Verkehrsmittel für die Schülerbeförderung
  • Aber: Mehr als 5.000 Schulkinder werden jährlich beim Busfahren verletzt

Schulbus-Training. Foto: Dekra.

Schulbus-Training. Foto: Dekra.

Die Sachverständigenorganisation DEKRA hat einen Bus für Schüler-Trainings in Dienst gestellt. Die 75 DEKRA-Niederlassungen in Deutschland nutzen das Schulungsfahrzeug in Zukunft, um Schulkindern anschaulich zu machen, welches Verhalten zu einem sicheren Schulweg mit dem Bus gehört. Damit ergänzen die Experten ihre Aktion „Sicherheit braucht Köpfchen“, die seit mehr als zehn Jahren läuft und bei der Kinder mit signalroten Kappen ausgestattet und über die Gefahren des Schulwegs aufgeklärt werden.

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Parkhaus-Test: Wenig Platz für moderne Autos

Viele Parkplätze nach wie vor zu schmal und kaum behindertengerecht

Moderne Autos werden immer breiter. Doch der Parkplatz wächst nicht mit.Foto: ADAC.

Moderne Autos werden immer breiter. Doch der Parkplatz wächst nicht mit.Foto: ADAC.

Bei dem aktuellen ADAC-Test von 44 Parkhäusern in zwölf deutschen Städten konnte keiner der Testkandidaten die Note „sehr gut“ erzielen. Erfreulich: 17 schnitten gut ab, weitere 19 kamen immerhin noch auf ein „Durchschnittlich“. Sieben Garagen mussten die Experten jedoch mit einem „Mangelhaft“ bewerten. Für ein Parkhaus blieb lediglich ein „Sehr Mangelhaft“ übrig.

Den ersten Platz im Vergleich sicherte sich die Vitihofgarage in Osnabrück. Sie war in gutem baulichen Zustand und übersichtlich, deutlich beschildert und markiert, mit flachen und sehr breiten Rampen ausgestattet sowie ohne Pfeiler an den schräg angeordneten Parkplätzen.

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Richtiges Parken leicht gemacht: Bußgelder vermeiden

parkverbotBeim Parken können Autofahrer in viele Fallen tappen. Ein ordnungsgemäß abgestelltes Auto etwa darf in manchen Fällen abgeschleppt werden. Das kann beim Einrichten einer Baustelle passieren. Die Schilder müssen aber 72 Stunden vor Beginn des Halteverbots aufgestellt worden sein. Der ADAC hat die wichtigsten Parkregeln zusammengestellt.

Verkehrsschilder müssen so aufgestellt sein, dass sie der Autofahrer beim Parken und beim Aussteigen sofort gut erkennen kann. Er ist nicht ohne weiteren Anlass verpflichtet, den Bereich rund um sein geparktes Fahrzeug nach Schildern abzusuchen. Wer etwa gegen ein Knöllchen klagt, dem muss die Polizei beweisen, dass die Schilder sichtbar aufgestellt worden waren.

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So starten Camper sicher in die Saison: Auswintern von Caravan und Wohnmobil

Mit dem Wohnmobil auf Reisen. Foto: DVR Deutscher Verkehrssicherheitsrat e. V.

Mit dem Wohnmobil auf Reisen. Foto: DVR Deutscher Verkehrssicherheitsrat e. V.

Viele Campingplätze haben die Saison bereits eröffnet. Höchste Zeit also, den eigenen Caravan oder das Wohnmobil fit für den ersten Ausflug zu machen. Der ADAC hat eine Checkliste mit den wichtigsten Tipps zusammengestellt:
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„Und ras bitte nicht!“ – Was beim Verleih eines Autos zu beachten ist

  • Jeder zehnte deutsche Autobesitzer verleiht sein Auto regelmäßig oder ab und zu an Freunde.
  • Freundschaftsdienst ohne Stress: Was Autobesitzer beachten sollten, wenn sie das eigene Fahrzeug verleihen.

Sein Auto an Freunde oder Familienmitglieder zu verleihen, ist für viele Fahrzeugbesitzer ein selbstverständlicher Freundschaftsdienst, wie eine forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt zeigt.(1) So vertrauen 39 Prozent der Autobesitzer in Deutschland das eigene Gefährt zumindest ab und zu anderen Personen an. 27 Prozent davon verleihen ihr Auto an Freunde, 22 Prozent an Geschwister und 20 Prozent an die Eltern. Nur sehr wenige verleihen ihr Auto an Bekannte (9 Prozent) oder an Arbeitskollegen (6 Prozent). Roman Wagner, Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt, erklärt, was bei einem Autoverleih im Hinblick auf die Kfz-Versicherung zu beachten ist.

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Vorsicht beim privaten Abschleppen!

Die Ösen, an denen die Abschleppstange befestigt wird, müssen bei modernen Fahrzeugen erst eingeschraubt werden. Foto: ARCD

Die Ösen, an denen die Abschleppstange befestigt wird, müssen bei modernen Fahrzeugen erst eingeschraubt werden. Foto: ARCD

  • Mögliche Schäden beim Abschleppen von Automatik-, Allrad- und Elektroautos
  • Abschleppseil und -stange kennzeichnen
  • Autobahn an der nächsten Ausfahrt verlassen

Bleibt ein Auto liegen oder springt es nicht mehr an, hilft oft nur noch das Abschleppen. Aber Vorsicht: Nicht jedes Auto darf einfach an den Haken genommen werden. Und: Einige Regeln sind zu beachten.

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Kinder vor Unfällen schützen: Ausschreibung „Der Rote Ritter 2016“ läuft

Präventionspreis unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministers

Rollende Werbung für den Präventionspreis „Der Rote Ritter“ - einer Initiative des Straßenverkehrsgewerbes. Foto:  Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.

Rollende Werbung für den Präventionspreis „Der Rote Ritter“ – einer Initiative des Straßenverkehrsgewerbes. Foto: Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.

Ob als Fußgänger, Radfahrer oder Mitfahrer im Auto: Kinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdet, denn sie können Gefahren nur schwer einschätzen. Fast 29.000 Kinder unter 15 Jahren verunglücken jährlich auf Deutschlands Straßen – statistisch gesehen passiert alle 18 Minuten ein Unfall. „Je mehr die Mobilität zunimmt, desto wichtiger ist die Verkehrssicherheitsarbeit“, so Dr. Jan Zeibig, Geschäftsführer des gemeinnützigen Vereins Aktion Kinder-Unfallhilfe. „Deshalb unterstützen wir mit unserem Präventionspreis ‚Der Rote Ritter‘ Menschen, die sich dafür stark machen, Kinder vor Unfällen zu schützen.“ 20.000 Euro stellt der Verein alle zwei Jahre zur Verfügung und zeichnet mit dem Preisgeld beispielsweise Bus-Schulen oder Projekte zur Schulwegsicherung und Verkehrserziehung aus. Jeder kann sich bewerben. Voraussetzung ist jedoch, dass die Unfallverhütungsmaßnahmen in die Praxis umgesetzt werden können. „Oft sind es die kleinen Ideen, die große Wirkung erzielen und deshalb problemlos überall verwirklicht werden können“, sagt Zeibig und denkt dabei an eine sehr engagierte Preisträgerin, die permanent neue Ideen für moderne, reflektierende Anhänger entwickelt, um Kinder und Jugendliche im Dunkeln besser sichtbar zu machen.

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Studie zeigt: Fahrsimulatoren können eine sinnvolle Ergänzung in der Fahrausbildung sein

Studie zeigt: Fahrsimulatoren können eine sinnvolle Ergänzung in der Fahrausbildung sein. Foto: MOVING International Road Safety Association e.V.

Studie zeigt: Fahrsimulatoren können eine sinnvolle Ergänzung in der Fahrausbildung sein. Foto: MOVING International Road Safety Association e.V.

Eine von MOVING in Auftrag gegebene Studie des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) zum Einsatz von Fahrsimulatoren in Fahrschulen für die Fahrerlaubnisklasse B (Pkw) kommt zu dem Ergebnis, dass die Nutzung eines Fahrsimulators in der Fahrschülerausbildung eine sinnvolle Ergänzung des Unterrichts sein kann.

Die MOVING-Studie zeigt, dass die Ausbildung der Fahrschüler in der Fahrerlaubnisklasse B (Pkw) durch zusätzliche vorhergehende Übungsstunden am Simulator insgesamt effizienter ist. Übungseinheiten auf dem Fahrschulsimulator, die vor der ersten Fahrstunde im Realverkehr absolviert werden, schaffen ein Grundverständnis für den Verkehr sowie hinsichtlich der Routine im Umgang mit dem Fahrzeug. Außerdem ermöglicht das Üben auf dem Simulator dem einzelnen Schüler seine Schwächen gezielt und ressourcenschonend solange zu üben wie nötig. Ein Blick in die Zukunft lässt unschwer erkennen, dass auf einem Fahrschulsimulator auch Gefahrensituationen, die in der Praxis nur selten oder gar nicht angetroffen werden, gefahrlos trainiert werden können.

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Saisonkennzeichen: Nur zahlen, was man fährt

So macht Autofahren Spaß: Mit Saisonkennzeichen lässt sich dabei Geld sparen. Foto: HUK-Coburg / Olaf Tiedje.

So macht Autofahren Spaß: Mit Saisonkennzeichen lässt sich dabei Geld sparen. Foto: HUK-Coburg / Olaf Tiedje.

Die Temperaturen steigen, die Straßen sind trocken und Autofahren macht wieder richtig Spaß. Deshalb motten viele im Frühling ihr Winterauto ein und holen Cabrio oder Motorrad aus der Garage. Das sind beileibe keine Einzelfälle: Immerhin waren im letzten Jahr knapp 2,2 Millionen Fahrzeuge nur ein paar Monate im Jahr unterwegs.

Auto- oder Motorradfahren ist angenehm, das An- und Abmelden eines Fahrzeugs eher lästig. Doch wer nur ein paar Monate im Jahr bei gutem Wetter fährt, will natürlich auch nur für diese Zeit Steuern und Versicherung bezahlen: Ein Saisonkennzeichen macht das laut HUK-COBURG möglich. Der Fahrer meldet sein Fahrzeug einmalig für mindestens zwei, maximal elf Monate bei der Zulassungsstelle an. Bis zur endgültigen Abmeldung – weil der Fahrer Auto oder Motorrad beispielsweise verkauft – bleibt der Zulassungszeitraum Jahr für Jahr gültig.

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Winterreifen: Alpine-Symbol soll M+S-Kennzeichnung ablösen

Geplante Änderung der StVZO: Alpine-Symbol soll M+S-Kennzeichnung ablösen: Entsprechend dem Vorschlag der Bundesregierung sollen künftig nur noch Reifen mit dem „Alpine"-Symbol (Bergpiktogramm mit Schneeflocke) als Winterreifen gelten und entsprechend bei winterlichen Bedingungen erlaubt sein. Foto: Konstantin Tschovikov.

Geplante Änderung der StVZO: Alpine-Symbol soll M+S-Kennzeichnung ablösen: Entsprechend dem Vorschlag der Bundesregierung sollen künftig nur noch Reifen mit dem „Alpine“-Symbol (Bergpiktogramm mit Schneeflocke) als Winterreifen gelten und entsprechend bei winterlichen Bedingungen erlaubt sein. Foto: Konstantin Tschovikov.

Der ACE Auto Club Europa begrüßt den Vorschlag der Bundesregierung, die Winterreifenpflicht durch eine Änderung der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) zu konkretisieren. Danach sollen künftig nur noch Reifen mit dem „Alpine“-Symbol (Bergpiktogramm mit Schneeflocke) als Winterreifen gelten und entsprechend bei winterlichen Bedingungen erlaubt sein.

Der Bundesrat hatte die Bundesregierung gebeten, die im Jahr 2010 eingeführte Winterreifen-Regelung auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen und zu präzisieren. Bisher besagt die sogenannte situative Winterreifenpflicht, dass bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte Kraftfahrzeuge nur gefahren werden dürfen, wenn Winterreifen mit der Kennzeichnung „M+S“ angebracht sind.

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Motorradunfälle: Landstraßen müssen sicherer werden

ADAC analysiert Stellen, an denen es zu Zweiradunfällen kam

Foto: ADAC.

Foto: ADAC.

Ein Viertel der von der ADAC-Unfallforschung bislang analysierten 20.018 Verkehrsunfälle sind Motorradunfälle. Damit sind Biker überproportional am Unfallgeschehen beteiligt. Um ihr Risiko zu senken, trägt eine umfassende Instandsetzung der Landstraßen bei.

Eine wichtige Erkenntnis der Experten lautet: Die Beschaffenheit der Straße spielt bei Motorradunfällen eine zentrale Rolle. So sind etwa Längsrillen und hervortretende Reparaturstellen extrem gefährlich. Die Seitenräume von Straßen sollten einen Unterfahrschutz in ausreichender Länge haben. Das kann Leben retten: Gestürzte Motorradfahrer prallen dann nicht auf mehrere Hindernisse oder fliegen über die Leitplanke, sondern schlittern eher an der Straßenbegrenzung entlang. Außerdem gilt es, offene Strukturen und scharfe Kanten an der Leitplanke zu vermeiden.

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Bitte anschnallen: Gurtpflicht feiert 40. Geburtstag in Deutschland

  • Vor 1976: Schlimme Unfallstatistik weckt neues Sicherheitsbewusstsein
  • Bis heute: Aktive und passive Sicherheit wird immer größer geschrieben
  • Digitale Welt: GPS-Ortung und elektronischer Notruf für schnellstmögliche Hilfe

Die Fakten: 40 Jahre Anschnallpflicht in Deutschland. Infografik: Automobilservice/DesignKultur, Negelen & Repschläger GmbH.

Die Fakten: 40 Jahre Anschnallpflicht in Deutschland. Infografik: Automobilservice/DesignKultur, Negelen & Repschläger GmbH.

Früher als überflüssig kritisiert, heute als lebensrettend anerkannt: Die Anschnallpflicht feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum in Deutschland. Das 1976 eingeführte Gesetz gilt noch heute als Ausgangspunkt für zahlreiche Sicherheitsinnovationen in der Automobilwelt und war der erste Schritt auf dem Weg zu einer immer höheren Fahrzeugsicherheit. Wohin die Reise fortan ging, zeigt ganz aktuell der neue Opel Astra. Mit vorbildlichem Insassenschutz und hochmodernen Assistenzsystemen markiert das Auto des Jahres 2016 den gegenwärtigen Höhepunkt in der besonders populären Kompaktklasse. Der Opel kann zudem mit dem Sicherheitssystem OnStar ausgerüstet werden, das automatisch Hilfe holt, wenn der Fahrer dazu nach einem Unfall möglicherweise nicht mehr in der Lage ist.

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AvD warnt vor Autodiebstahl nach Auslesen der Funkschlüssel

Schlüsselloses Zugangs- und Startsystem (Keyless Go) Foto: Petra Grünendahl.

Schlüsselloses Zugangs- und Startsystem (Keyless Go)
Foto: Petra Grünendahl.

  • Tätern wird Zugang zu Schlüsseldaten zu einfach gemacht
  • Auf keinen Fall „Fern-Aufschließen“
  • AvD Tipps zur Vorbeugung

Das mühelose Öffnen und Schließen des Autos mit „keyless-Go“ verschafft nach AvD-Erkenntnissen auch Autodieben den Zugang. Die Berichte häufen sich, dass insbesondere hochwertige Autos von professionellen Dieben nach Auslesen der Zugangsdaten zum Fahrzeug gestohlen werden. Das Auslesen der Sicherungssysteme und Wegfahrsperren geschieht vollkommen spurlos. Mit etwas Umsicht im Alltag lassen sich solche Taten jedoch vermeiden.

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Verkehrssicherheitsreport 2016: EU-Ziele für 2020 sind akut in Gefahr

  • Zunehmender Personenverkehr bringt hohe Unfallrisiken mit sich
  • Sicherheitsgewinn durch automatisierte Systeme im Fahrzeug
  • Wachsende Probleme durch Ablenkung – auch bei Fußgängern

verkehrssicherheitsreport_2016_dekraDie jüngsten Unfallzahlen, die die Europäische Kommission veröffentlicht hat, sind alarmierend: Zum ersten Mal seit 2001 ist die Zahl der Verkehrstoten in der EU im vergangenen Jahr wieder gestiegen. In den 28 Mitgliedstaaten der EU kamen 2015 rund 26.000 Menschen im Straßenverkehr ums Leben – das bedeutet gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg um 1,2 Prozent. Damit ist das strategische Ziel der EU, bis 2020 eine Halbierung der Zahl der Verkehrstoten gegenüber dem Jahr 2010 zu erreichen, akut in Gefahr. „Umso mehr sind deshalb alle Beteiligten dazu aufgefordert, mit aller Macht gegenzusteuern, um an die Erfolge früherer Jahre anzuknüpfen“, so Clemens Klinke, Mitglied des Vorstands DEKRA SE und verantwortlich für die Business Unit Automotive, bei der Vorstellung des DEKRA Verkehrssicherheitsreports 2016 in Berlin. Der Report rückt diesmal den Personenverkehr – und hier insbesondere den Pkw-Verkehr, der nach wie vor den mit Abstand größten Anteil der individuellen Mobilität ausmacht – in den Fokus. Darin zeigt die Sachverständigenorganisation auf, wo die größten Potenziale für die nachhaltige Verringerung der Unfallopferzahlen auf den Straßen der EU liegen und welche Herausforderungen sie für Mensch, Technik und Infrastruktur bedeuten.

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Handy am Steuer: Strafen im Ausland

Grafik: Mobil in Deutschland e. V.

Grafik: Mobil in Deutschland e. V.

Handyentzug, Fahrzeugbeschlagnahme, Fahrverbot, die Zahlung einiger Euro bis hin zu hohen Geldstrafen: Je nachdem in welchem Land man gerade unterwegs ist, gehen die Sanktionen und deren Forderungen für die widerrechtliche Nutzung des Smartphones am Steuer weit auseinander.
 
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