Eis und Schnee vor der Fahrt entfernen: Wer nur mit kleinem Guckloch fährt, riskiert Unfall und Bußgeld

Wenn das Auto am Morgen von einer Schnee- und Eisschicht bedeckt ist, wartet Arbeit: Blinker, Rücklichter, Scheinwerfer, Kennzeichen, Motorhaube und das Autodach müssen vor Fahrtantritt von Schnee und Eis frei sein, damit weder der nachfolgende Verkehr noch die eigene Sicht durch herabfallende Schneemengen und Eisstücke gefährdet werden.   Bei der Frontscheibe reicht es nicht, nur ein kleines Guckloch freizukratzen. Wer dies dennoch tut, muss mit einem Bußgeld rechnen. Auch durch…

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Lackschäden günstig reparieren lassen

Blöde Situation: Man kommt zu seinem Auto, und ein fetter Kratzer springt einem förmlich ins Auge.   Natürlich ohne Namen dran, man darf also selber zahlen. Oder, fast noch schlimmer, man ist selbst irgendwo angeeckt. Wer bringt den Lack dann preisgünstig wieder in Schuss?   Wer eine Vollkaskoversicherung hat ohne Selbstbeteiligung, ist fein raus. Einfach den Schaden melden, je nach Vertrag einen Betrieb suchen oder die vorgeschriebene Werkstatt wählen und…

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Unterschätzte Gefahr: Zu niedriger Reifendruck hat verheerende Folgen

Deutschlands Autofahrer bringen sich unnötig in Lebensgefahr, weil sie dem Reifendruck zu wenig Beachtung schenken. Weit über die Hälfte der Fahrzeuge ist nach Experteneinschätzung mit zu geringem Reifendruck unterwegs, Frauen und Jüngere vor allem kontrollieren selten. Warum zu niedriger Reifendruck oft verheerende Folgen hat, erklärt der Reifenfachdiscounter reifen.com ( http://www.reifen.com ): Drohende Überhitzung! Ist der Reifendruck zu niedrig, hat dies eine erhöhte Rollreibung des Reifens zur Folge, der sich dadurch…

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Legales Tuning mit professionellem Know-how: Sachverständige in den technischen Prüfstellen frühzeitig einbeziehen

TÜV Rheinland empfiehlt: Erst informieren, dann tunen Schneller, breiter, tiefer – mal dezent, mal mit wuchtigen Radhäusern und breiten Gummis. „Pimp my car“ – Motz mein Auto auf – heißt das Credo der Tuningfans. „Die Maxime lautet: Entdecke das Mögliche. Spaß und Verkehrssicherheit lassen sich verbinden. Denn die Sicherheit muss und darf beim Tunen nicht auf der Strecke bleiben“, so Steffen Mißbach, Kfz-Experte bei TÜV Rheinland.   Ein Großteil der…

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Schneefall: Kein Rechtsanspruch auf geräumte Straßen

Auf Schnee und Eis ist eine vorausschauende Fahrweise wichtig Bei winterlichen Straßenverhältnissen sollten Autofahrer besonders aufmerksam fahren. Denn die Räum- und Streupflicht von Städten und Gemeinden gilt laut ADAC nur bei besonders gefährlichen Fahrbahnstellen, auf Radwegen existiert sie meistens nicht. Ist ein Radweg nicht befahrbar, darf der Fahrradfahrer trotz einer Radwegbenutzungspflicht auf der Straße fahren.   Da sich bei schwankenden Temperaturen rund um den Gefrierpunkt ständig die Beschaffenheit der Fahrbahnoberfläche…

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Klare Vorgaben für Richtungswechsel: Rechtzeitig und deutlich blinken

Ob in der Innenstadt, auf Landstraßen oder Autobahnen: Mitunter drängt sich der Ver- dacht auf, dass viele Autofahrer den Blinker für ein besonders anfälliges Verschleißteil halten, das möglichst geschont werden sollte. Vielleicht irritiert manche auch der in der Straßenverkehrsordnung (StVO) benutzte Begriff „Fahrtrichtungsanzeiger“ anstelle des umgangssprachlichen Worts „Blinker“.   Für seinen Gebrauch macht der Gesetzgeber allerdings klare Vorgaben: „Wer abbiegen will, muss dies rechtzeitig und deutlich ankündigen; dabei sind die…

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Beifahrer nicht angeschnallt: Wer zahlt das Bußgeld?

Anschnallen ist Pflicht, denn es kann Leben retten. Das ist den meisten Autofahrern klar. Doch wie sieht es aus, wenn der Beifahrer sich nicht anschnallen möchte? Darf der Fahrer trotzdem losfahren? Nein, glauben 90 % der deutschen Autofahrer gemäß einer Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24. Doch liegen sie damit falsch. „Der Beifahrer ist selbst dafür verantwortlich, dass er sich anschnallt und muss demnach auch das Bußgeld von 30 Euro zahlen“, sagt…

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Moderner Winterdienst schützt Bäume: Streusalz muss nicht sein

Ob es in diesem Winter noch einmal Schnee und Eis geben wird, ist ungewiss, aber wenn, dann stellt sich die Frage nach dem angemessenen Winterdienst. Kommunen sind gleich mehrfach gefordert: Sie sind verantwortlich für die Verkehrssicherheit auf ihren Straßen und öffentlichen Flächen, geben aber auch Vorgaben für private und halböffentliche Wege und Plätze.   Zunehmende Sensibiliät Erfreulicher Weise hat sich in den letzten Jahren eine zunehmende Sensibilität beim Einsatz von…

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Alkohol im Blut: Hände weg vom Steuer

Alkohol kann Versicherungsschutz kosten Beifahrer: Mitverschulden möglich Rad fahren schützt vor Strafe nicht   Helau und Alaaf: Die fünfte Jahreszeit hat begonnen und nähert sich langsam ihrem Höhepunkt. Für viele Narren gehört ein guter Schluck genauso zum Fasching wie die gute Laune. Manch einer fühlt sich nach ein, zwei Gläsern immer noch als Herr des Geschehens, doch der Eindruck täuscht. Schon geringe Alkoholmengen genügen, um die Reaktionsfähigkeit drastisch einzuschränken.  …

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Mehr als 5.000 Unfälle im Schulbusverkehr: Mit dem Bus zur Schule fahren will gelernt sein

Auch mit dem Bus zur Schule fahren will gelernt sein. Nach Zahlen der Gesetzlichen Unfallkassen ereigneten sich im Jahr 2016 insgesamt 5.178 Unfälle im Schulbusverkehr. „Die meisten Unfälle gibt es innerhalb der Busse, doch die gefährlichste Situation ist das Überqueren der Fahrbahn vor oder hinter dem Bus. Hier ereignen sich die schwersten Unfälle“, warnt Markus Egelhaaf, Unfallexperte bei DEKRA. Er nennt die wichtigsten Regeln, wie Schüler mit dem Bus sicher…

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Sicherheit im Straßenverkehr: Die im Dunkeln leben gefährlich

Früher einsetzende Dämmerung und Dunkelheit bedeuten für Fußgänger, Rad- und Autofahrer ein erhöhtes Risiko im Straßenverkehr. 2016 sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bei 74.888 Unfällen mit Personenschaden 1.069 Menschen bei Dämmerung und Dunkelheit getötet worden; 98.197 sind verletzt worden, davon 18.212 schwer.   „Das Unfallrisiko Dunkelheit wird immer noch von vielen Verkehrsteilnehmern unterschätzt“, sagt der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) Christian Kellner. So seien viele Fußgänger mit dunkler Kleidung…

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Auch bei Wind und Wetter: Mit dem Fahrrad sicher ans Ziel

Dunkel, neblig, nass und glatt – vor allem für Radfahrer stellt das ein erhöhtes Risiko dar. Viele trotzen der Witterung dennoch und radeln auch in der kalten Jahreszeit. Die Experten der DVAG geben Tipps zum optimalen Versicherungsschutz und sicheren Radfahren.   Für Radfahrer bringt winterliches Wetter gleich mehrere Probleme mit sich: Der Körper muss vor Nässe und Kälte geschützt werden, was die gewohnte Bewegungsfreiheit und das Gesichtsfeld teilweise spürbar einschränkt….

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Wagenwäsche im Winter: Der Dreck muss weg!

Auch wenn in diesem Jahr der Winter mit meterhohem Schnee und zweistelligen Minusgraden auszubleiben scheint, spüren die Autos dennoch den Winter. Oft bewegten und bewegen sich die Temperaturen um die Null-Grad-Grenze. Grund genug für die Streudienste, allmorgendlich relativ unbemerkt ihre Arbeit zu verrichten.   Streufahrzeuge und Streusalz sind in diesem Winter den Autofahrern in den meisten Regionen Deutschlands nicht besonders aufgefallen, aber sie sind dennoch vorhanden. Heutzutage wird Streusalz in…

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Black Box im Auto? DVR-Umfrage zum verpflichtenden Einbau eines Unfalldatenspeichers

Ein Drittel der Autofahrerinnen und Autofahrer (34 Prozent) ist der Meinung, dass in Autos sogenannte Unfalldatenspeicher (UDS) verpflichtend eingebaut werden sollten. Weitere 14 Prozent befürworten einen obligatorischen Einbau bei beruflich genutzten Fahrzeugen. Dies ergab eine repräsentative Befragung von 2.000 Autofahrerinnen und Autofahrern, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt wurde. Weniger als die Hälfte (42 Prozent) der Befragten ist gegen den verpflichtenden Einbau solcher Geräte, jeder…

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Verkleidete Autofahrer, Anscheinswaffen & beschädigte Krawatten: Das sollten Sie für den Karneval wissen!

Maske vor dem Autofahren besser ablegen: Die Sicht des Fahrers darf nicht eingeschränkt sein; ein Vermummungsverbot für Autofahrer gibt es aber nicht Täuschend echt aussehende Waffen: Die Attrappen sind als Accessoire für Kostüme geduldet, doch müssen Träger mit verschärften Kontrollen rechnen Krawatten abschneiden zur Weiberfastnacht: Ohne Einwilligung des Mannes ist das Sachbeschädigung; Anspruch auf Schadensersatz besteht trotzdem nicht immer   Bald geht es wieder los: Die Weiberfastnacht (Altweiber) läutet den…

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Wenn die Autobatterie streikt: So geben Sie richtig Starthilfe

Besonders in der kalten Jahreszeit kann es manchen Autofahrer erwischen: Der Motor springt nicht mehr an. Meist ist eine zu schwache oder entladene Batterie die Ursache. Mit Hilfe eines Starthilfekabels lässt sich der Akku wiederbeleben. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung und der ACE Autoclub Europa zeigen, wie es richtig geht.   Mit einem Starthilfekabel und einem zweiten Fahrzeug ist alles halb so dramatisch. Wir zeigen Schritt für Schritt, wie…

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Safety first beim Autokauf: Notbremsassistent & Co. sind wichtiger als optische Feinheiten

Auf die inneren Werte kommt es an Ein elektronischer Notbremsassistent und weitere Fahrerassistenzsysteme im Auto sind wichtiger als Offroad-Optik, Metallic-Lackierung oder Konnektivität zum Smartphone. Daran erinnern die Unfallexperten von DEKRA. Wer ein Fahrzeug mit modernen Sicherheitssystemen nutzt, kann das Unfall- und Verletzungsrisiko stark verringern.   Etliche elektronische Lebensretter schon in Kleinwagen verfügbar Experten: Assistenzsysteme bieten deutlich mehr Sicherheit Auch beim Gebrauchtwagenkauf auf Sicherheitsausstattung achten   Unfallforscher rechnen mit jährlich 5.000…

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Unfallforschung: Ablenkungsrisiko Mitfahrer

85 Prozent fühlen sich durch Mitfahrer abgelenkt Jeder dritte Autofahrer berichtet aggressive Stimmung im Auto Auch Passivtelefonieren ist ein Sicherheitsrisiko   „Während der Fahrt nicht mit dem Busfahrer sprechen.“ Schilder mit dieser Botschaft sind aus deutschen Bussen nicht wegzudenken, und es ist allgemein akzeptiert, den Busfahrer nicht abzulenken. Das gilt aber nicht für den privaten Autofahrer, obwohl auch für ihn Mitfahrer ein Ablenkungsrisiko sind. Das zeigen Untersuchungen aus dem Allianz…

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Unfallforschung: Viele Parkassistenten sind unausgereift

Durch Parkrempler entstehen jedes Jahr Millionenschäden. Aber auch Menschen können beim Ein- und Ausparken verletzt werden, zum Teil sogar schwer. Zunehmende Unübersichtlichkeit und wachsende Abmessungen moderner Fahrzeuge machen fehlerfreies Ein- und Ausparken ohne technische Hilfe immer schwieriger.   Doch elektronische Helfer haben noch viele Tücken, wie die Unfallforschung der Versicherer (UDV) herausgefunden hat. „Die Assistenten müssen für den Nutzer verständlich sein und fehlerfrei funktionieren“, sagt UDV-Leiter Siegfried Brockmann. Die umfangreichen…

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Sicher Auto fahren im Alter: Checklisten für Autofahrer und Angehörige zeigen Risiken auf

Die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) setzt sich für die Verkehrssicherheit von Senioren ein. Hierzu gibt die AFI die kostenlose Broschüre „Sicher Auto fahren im Alter“ heraus, die unter der Telefonnummer 0211 – 86 20 66 0 oder über die Webseite www.alzheimer-forschung.de/sicher-auto-fahren bestellt werden kann.   In der dunklen Jahreszeit sehen sich Autofahrer mit witterungsbedingten Herausforderungen konfrontiert. Durch Nebel, Glatteis, Schnee und Dunkelheit steigt das Unfallrisiko. Besonders ältere Autofahrer…

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