Unfall: Land haftet wegen rutschiger Fahrbahn

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze
Unfall: Land haftet wegen rutschiger Fahrbahn

Das Land Nordrhein-Westfalen muss für die Folgen eines Motorradunfalls haften. Grund für den Unfall war rutschiger und zu wenig griffiger Straßenbelag. Das Problem war den zuständigen Stellen seit Jahren bekannt gewesen. Das Urteil fällte nach Informationen der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Hamm.
OLG Hamm, Az. 11 U 166/14

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Beim Auffahren auf die Autobahn immer Vorrang gewähren

  • Reißverschlussverfahren gilt nicht auf der Beschleunigungsspur
  • Notfalls anhalten
  • Befahren des Standstreifens verboten

Beim Auffahren auf die Autobahn immer Vorrang gewähren. Foto: TÜV Rheinland.

Beim Auffahren auf die Autobahn immer Vorrang gewähren. Foto: TÜV Rheinland.

Was tun, wenn einem beim Einfädeln auf die Autobahn oder auf eine Kraftfahrstraße plötzlich der Beschleunigungsstreifen „ausgeht“? „Kraftfahrer müssen in jedem Fall dem fließenden Verkehr Vorrang gewähren und notfalls anhalten, um dann mit dem erforderlichen Sicherheitsabstand auf die rechte Fahrspur zu wechseln“, betont Hans-Ulrich Sander, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland: „Bei Auffahren auf die Autobahn gilt nicht das Reißverschlussverfahren. Das greift nur dann, wenn zwei oder mehrere Fahrspuren etwa wegen eines Hindernisses zusammengeführt werden.“ Das Befahren des Standstreifens als verlängerte Beschleunigungsspur ist grundsätzlich verboten.

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Tief, tiefer, zu tief, gefährlich tief!

So nicht: Gefährlich tiefer gelegt ... Foto: Polizei Mettmann.

So nicht: Gefährlich tiefer gelegt … Foto: Polizei Mettmann.

Im Rahmen des Projekts „Projekt Korrekt“ führte die Polizei Mettmann gezielte Verkehrskontrollen in Hilden durch. Dabei wurde auch ein tiefergelegter BMW der 3er-Reihe angehalten und kontrolliert. Bei der Kontrolle des auffälligen Fahrzeugs stellte sich heraus, dass das eingebaute Sportgewindefahrwerk tiefer heruntergeschraubt worden war, als es das im amtlichen Gutachten angegebene Maß zuließ. Selbst für den Laien war dies erkennbar, da die Kotflügelinnenkante bereits tiefe Einschnitte im vorderen rechten Reifen hinterlassen hatte. Das aus dem Pneu herausgeschälte Gummi konnten die Beamten problemlos aus der Kotflügelkante ziehen und dem 22-jährigen Fahrzeugführer aus Düsseldorf in einem klärenden Gespräch vorzeigen. Aber auch die Bereifung an der Hinterachse des BMW ließ nichts Gutes erahnen. Das Reifenprofil war hier auf der Innenkante der Lauffläche bereits bis zur Karkasse heruntergefahren.

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Unterwegs bei Unwettern: Vorausschauende Fahrweise kann vor Unfällen und Motorschäden schützen

Schwere Gewitter, Starkregen und Hagelschauer – das Wetter in NRW zeigt sich derzeit nicht gerade von seiner frühlingshaften Seite. Bei diesen Verhältnissen Auto zu fahren, kann zur echten Herausforderung werden. Grundsätzlich rät der ADAC zu einer besonders vorsichtigen und vorausschauenden Fahrweise. Folgende Tipps sollten Autofahrer, die bei Unwettern unterwegs sind, beherzigen:

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Wohnmobile im Straßenverkehr: Crashtest der Unfallforschung der Versicherer

UDV-Studie offenbart vielfältige Gefahrenpotenziale
Von Petra Grünendahl

Crash: Wohnmobil auf stehenden Pkw, Münster, CTS, 04. Mai 2016. Foto: Unfallforschung der Versicherer.

Crash: Wohnmobil auf stehenden Pkw, Münster, CTS, 04. Mai 2016. Foto: Unfallforschung der Versicherer.

Zu Dritt sind sie unterwegs, in einem Wohnmobil der 3,5-Tonnen-Klasse, die gängigste Größe von Reisemobilen, wie sie auch Führerscheininhaber der Klasse B fahren dürfen. Das benutzte Geschirr ist zwar abgeräumt, steht aber auf der Küchenablage. Drei Kisten Sprudelwasser hatte man noch im Getränkemarkt geholt, bevor die Fahrt weiter ging: Die stehen aufeinander gestapelt hinten im Gang, davor liegt Pfiffi, ein Hund von ca. 20 Kilogramm, der sich bequem auf dem Boden fläzt. Zwei der Insassen sitzen vorne, ordnungsgemäß angeschnallt. Einer sitzt hinten in der Sitzecke am Tisch in Fahrtrichtung. Angeschnallt ist er nicht, obwohl es in dem 15 Jahre alten Mobil hinten Gurte gibt. So weit das Szenario, das die Firma cts crashtest-service.com GmbH in Münster präpariert hat. Gleich wird das Wohnmobil mit einer Geschwindigkeit von etwa 70 km/h auf einen stehenden Pkw auffahren und demonstrieren, wo Schwachpunkte von Reisemobilen und die Gefahren solcher Auffahrunfälle liegen, die laut Statistik vorherrschende Unfallkonstellation von Wohnmobilunfällen sind.

Crash: Wohnmobil auf stehenden Pkw, Münster, CTS, 04. Mai 2016. Foto: Unfallforschung der Versicherer.

Crash: Wohnmobil auf stehenden Pkw, Münster, CTS, 04. Mai 2016. Foto: Unfallforschung der Versicherer.

Die Unfallforschung der Versicherer (UDV) hat die Unfälle von Wohnmobilen untersucht. Sie sind zwar selten, aber häufig schwer: Zumeist Auffahrunfälle, bei denen Unfallgegner aufgrund der Größenunterschiede schwerer verletzt werden als Wohnmobilinsassen auf den Vordersitzen. Mitreisende im hinteren Wagenbereich sind noch einmal ein Gefährdetenpotenzial für sich. Wo sind Schutzpotenziale, wo sind Schwächen, die Insassen und Unfallgegner gefährden? Dem ging das Forschungsprojekt auf den Grund. Bei einem Crashtest in Münster stellte der UDV das Forschungsprojekt und seine Ergebnisse vor. Wohnmobile sind angesichts ihrer Größe eher als Gefährder unterwegs. Stellschrauben, die Gefährdung für eigene Insassen wie für Unfallgegner zu mindern gibt es einige, die auch vor Ort thematisiert wurden.

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Nicht ohne Helm aufs Fahrrad: Kopfschutz kann schwere Verletzungen reduzieren

Zwar kann ein Helm schwere Unfälle nicht verhindern, Kopf- und Hirnverletzungen aber kann er wesentlich reduzieren. Foto: ADAC / Stefanie Aumiller.

Zwar kann ein Helm schwere Unfälle nicht verhindern, Kopf- und Hirnverletzungen aber kann er wesentlich reduzieren. Foto: ADAC / Stefanie Aumiller.

Nur 28 Prozent der 11- bis 16-Jährigen tragen beim Fahrradfahren einen Helm. In der Gruppe der 6- bis 10-Jährigen sieht es wesentlich besser aus: Hier sind es 75 Prozent. Dies hat die Bundesanstalt für Straßenwesen ermittelt. Vor allem ältere Kinder und Jugendliche fahren häufig mit dem Rad zur Schule und sind ohne Helm nicht ausreichend geschützt.

Der ADAC rät, beim Radfahren immer einen Helm zu tragen. Zwar kann er schwere Unfälle nicht verhindern, Kopf- und Hirnverletzungen aber kann er wesentlich reduzieren.

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Fahren mit Campingfahrzeugen vor der Urlaubsreise ausprobieren

  • Fahren mit Campingfahrzeugen üben
  • Mit ungewohnten Maßen im engen Straßenraum
  • Parken und Rückwärtsfahren nur mit Hilfe

Foto: AvD / Johannes Huebner.

Foto: AvD / Johannes Huebner.

Der Automobilclub von Deutschland empfiehlt, das Fahren mit Campingfahrzeugen vor dem Start zur Urlaubsreise in Ruhe zu üben, denn nach längerer Standzeit des Fahrzeugs geht auch das Gefühl für dessen Maße verloren. Oft wird bis zur letzten Minute gepackt und dann gestartet – die Versicherungen wissen, wie häufig es dabei zu kleinen, aber teuren Kollisionen kommt. Wer ein Wohnmobil fährt, braucht die Fähigkeiten eines Berufskraftfahrers.

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Junge Radfahrer oft neben der Spur: Fahrradausbildung oft nicht ausreichend

Kinder zwischen 10 und 14 Jahren verunglücken am häufigsten mit dem Fahrrad

Kinder zwischen 10 und 14 Jahren verunglücken am häufigsten mit dem Fahrrad:  Fahrradausbildung oft nicht ausreichend. Foto: ADAC.

Kinder zwischen 10 und 14 Jahren verunglücken am häufigsten mit dem Fahrrad: Fahrradausbildung oft nicht ausreichend. Foto: ADAC.

Wenn Kinder im Alter von zehn oder elf Jahren von der Grundschule auf eine weiterführende Schule wechseln, ändert sich oft nicht nur der Schulweg, sondern auch die Art der Fortbewegung. Waren die Schüler bislang überwiegend zu Fuß unterwegs, steigen die meisten nach der Grundschule aufs Fahrrad – und müssen dann neue Gefahren meistern. Dies zeigen auch die Unfallzahlen: Laut Statistischem Bundesamt verunglücken Kinder zwischen 10 und 14 Jahren am häufigsten mit ihrem Fahrrad.

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Hund an Bord: Worauf Hundefreunde bei der Autofahrt achten müssen

Großes Gefahrenpotenzial für Mensch und Tier beim ungesicherten Transport des Hundes. Foto: A.T.U.

Großes Gefahrenpotenzial für Mensch und Tier beim ungesicherten Transport des Hundes. Foto: A.T.U.

Ein Ausflug oder ein Urlaub sind für viele Hundebesitzer nur in Begleitung ihres Haustiers denkbar. Beim Transport der Vierbeiner im Auto gibt es jedoch einiges zu beachten. Denn die Verkehrssicherheit darf durch Tiere im Fahrzeug nicht beeinträchtigt werden. Bei ungesicherter Mitführung droht ein Verwarnungs- oder Bußgeld. A.T.U gibt Tipps, wie Mensch und Tier sicher und entspannt ankommen.

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Frauen verzichten häufiger auf Sicherheit

Infografik: DVR.

Infografik: DVR.

Gut ein Viertel aller Neufahrzeuge ist mit einem oder mehreren Fahrerassistenzsystemen (FAS) ausgestattet. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner. Auffällig: Nur 22 Prozent der Frauen nutzen den Sicherheitsvorteil durch Fahrassistenzsysteme, bei den Männern sind es 30 Prozent. Bemerkenswert ist, dass der Parkassistent bei Frauen (15 Prozent) und Männern (14 Prozent) nahezu gleichermaßen beliebt ist, während deutlich mehr Männer (16 Prozent) auf die Unterstützung durch mehrere Fahrassistenzsysteme setzen als Frauen (7 Prozent).

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Falschen Sprit getankt: Motor auf keinen Fall starten

Benzin statt Diesel? – Moderne Selbstzünderaggregate sind hochempfindlich

Zapfsäule an der Tankstelle. Foto:  Petra Grünendahl.

Zapfsäule an der Tankstelle. Foto: Petra Grünendahl.

Glück im Unglück? Noch an der Zapfsäule bemerkt der Autofahrer, dass er Benzin statt Dieselkraftstoff getankt hat. Was ist zu tun? „Auf gar keinen Fall den Motor starten. Denn moderne Selbstzünderaggregate mit Common-Rail-Einspritzanlagen sind hochempfindlich und vertragen keinen falschen Sprit, weil sich die Schmiereigenschaften drastisch verringern. Die Folge sind Metallablösungen. Die Späne verteilen sich sofort im kompletten Kraftstoffsystem und ruinieren das Triebwerk“, betont Hans-Ulrich Sander, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland. Da kann eine Reparatur ganz schnell ein paar Tausender verschlingen.

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Tipps für sicheres Radfahren: Die Tasche gehört nicht an den Lenker

Foto: www.pd-f.de / Frank-Stefan Kimmel.

Foto: www.pd-f.de / Frank-Stefan Kimmel.

Mit Beginn der Fahrradsaison rechnet die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) wieder mit der Zunahme von Fahrradunfällen – vor allem bei Senioren. Aufgrund ihres Alters sind sie besonders unfall- und verletzungsgefährdet. „Viele Unfallursachen lassen sich jedoch vermeiden“, sagt DGOU-Generalsekretär Professor Reinhard Hoffmann. Beispielsweise ereignen sich Fahrradstürze, weil Senioren eine Tasche am Lenker mitführen. Ein Tipp von insgesamt zehn lautet daher: Das Gepäck gehört nach hinten in den Fahrradkorb oder in eine Fahrradtasche am Gepäckträger.

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Regelungen rund um den Autobahnstau

Foto: ARCD.

Foto: ARCD.

  • Geplante Änderung der Rettungsgassenregelung
  • Bußgeld und Punkt für das Befahren des Seitenstreifens
  • Handyverbot auch im Stau

Grundsätzlich dürfen Fahrzeuge auf der Autobahn andere nicht rechts überholen. Wenn sich auf mehreren Streifen jedoch Fahrzeugschlangen gebildet haben, darf ausnahmsweise rechts schneller gefahren werden als links. Das gilt allerdings nur, wenn auf dem linken Streifen eine Kolonne mit weniger als 60 km/h fährt. Der Überholende darf höchstens
20 km/h schneller fahren.

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Richtiges Beladen für sichere Fahrt in den Urlaub

Foto: ZDK.

Foto: ZDK.

Kann man beim Beladen des Fahrzeugs etwas falsch machen? Der Kofferraum befindet sich doch bei fast allen Fahrzeugen an der gleichen Stelle. Stimmt. Aber es kommt beim Beladen vor allem auf das „Wie“ an.

Schließlich kann sich das Fahrverhalten extrem verändern, wenn nicht ein paar Grundregeln beachtet werden.

Die wichtigste: Schwere Gegenstände so tief wie möglich und so weit wie möglich zur Fahrzeugmitte und damit nahe am Schwerpunkt unterbringen. Das betrifft nicht nur die Urlaubsreise, sondern auch die Rückfahrt vom Wochen-Einkauf.

Dann sollten die Getränkekisten eben nicht direkt vor der Heckklappe stehen, sondern besser dicht hinter der Rückbank. Leichtere Sachen wie die Chipstüten kommen dann oben drauf.

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Tipps für den sicheren Urlaub mit Caravan und Wohnmobil

Vor dem Urlaub gilt es einige Dinge zu beachten:
Hinweise auf die Besonderheiten bei Caravan und Wohnmobil

Rund eine Million Wohnmobile und Wohnanhänger sind auf unseren Straßen zugelassen. In wenigen Wochen rollen sie wieder zu weit entfernten Zielen und bringen ihre Passagiere in den Urlaub. Den Löwenanteil stellen dabei die Wohnanhänger. Ein guter technischer Zustand ist die Voraussetzung für eine sichere Fahrt in den Urlaub. Die KÜS-Prüfingenieure kennen aus den entsprechenden Hauptuntersuchungen die Besonderheiten und halten, pünktlich zu Beginn der Reisesaison, wertvolle Hinweise bereit.

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Auto-Check vor dem Urlaub: So wird der Wagen reisefit

Foto: Ergo Versicherungsgruppe.

Foto: Ergo Versicherungsgruppe.

Wer mit dem eigenen Auto in den Urlaub fährt, ist flexibel und auch vor Ort mobil. Doch Vorsicht: Stundenlange Autobahnfahrten mit schwerem Gepäck, Hitze, kurvige Küstenstraßen oder Serpentinen mit starkem Gefälle belasten das Fahrzeug gerade bei weiten Strecken erheblich. Ein gründlicher Auto-Check vor dem Start ist daher ein Muss, damit der heiß ersehnte Urlaub nicht kurz nach der Abreise auf dem Pannenstreifen endet. Welche Schritte zu einer umfassenden Prüfung gehören, weiß Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO.

Tipp 1: Das Reifenprofil sollte mindestens drei Millimeter tief sein
Geht es über hunderte Kilometer mit vollgepacktem Auto in Richtung Rimini oder Amrum, haben vor allem die Reifen allerhand auszuhalten. Gut beraten ist daher, wer vorher das Reifengummi genau unter die Lupe nimmt. „Das Gesetz schreibt eine Profiltiefe von 1,6 Millimeter vor. Um wirklich sicher unterwegs zu sein, reicht dieser Wert aber nicht aus“, erklärt Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO. Denn je weniger Profil, desto schlechter die Brems- und Haftungseigenschaften – und desto höher das Unfallrisiko. Wirklich verlässlich sind nur Reifen mit einem Restprofil von drei Millimetern. Die Tiefe lässt sich ganz leicht mit einer Ein-Euro-Münze kontrollieren, so der ERGO Experte: „Verschwindet der Messingrand der Münze im Profil, ist alles in Ordnung. Sonst ist es an der Zeit, den Reifen zu wechseln.“

Tipp 2: Mit dem richtigen Reifendruck fährt es sich besser
Bei der Gelegenheit lohnt es sich, das Gummi auch auf Risse und andere Beschädigungen zu untersuchen. Zu alt sollten die Reifen ebenfalls nicht sein; sonst steigt die Gefahr, dass sie unterwegs wegen Materialermüdung platzen, warnt Frank Mauelshagen: „Pneus mit mehr als sechs Jahren Einsatz gehören daher unbedingt ausgetauscht.“ Außerdem sollte der Fahrer überprüfen, ob der Luftdruck stimmt: Das richtige Luftvolumen hilft, Sprit zu sparen und ein Schlingern in Spurrillen zu vermeiden. Bei voll beladenem Auto empfiehlt es sich, den Reifendruck an das Mehrgewicht anzupassen. Die relevanten Angaben finden sich in der Betriebsanleitung, an der Türinnenseite oder auf dem Tankdeckel.

Tipp 3: Der Licht-Test geht am besten zu zweit
Bei Dunkelheit, Regen und Nebel kommt es auf eine einwandfreie Beleuchtung an. Alle Lichter des Autos bedürfen daher eines kritischen Blicks. Am leichtesten geht die Kontrolle, wenn eine zweite Person hilft: Einer schaltet bei aktivierter Zündung sämtliche Lichter nacheinander an, der andere kontrolliert von außen, ob alle funktionieren. Dabei Blinker und Bremslicht nicht vergessen. Der Tipp des Kfz-Experten: „Auch, wenn alles in Ordnung ist, lohnt es sich, bei weiten Strecken Ersatz-Glühlampen und -Sicherungen ins Handschuhfach zu packen.“ Wenn das Auto voll beladen ist, kann es zudem nötig sein, die Scheinwerfer noch einmal zu korrigieren, damit andere Fahrer nicht geblendet werden.

Tipp 4: Bordflüssigkeiten bei Bedarf nachfüllen
Zu einem sorgfältigen Urlaubs-Check gehört auch die Kontrolle aller Flüssigkeitsstände. Denn falls die Pegel von Motoröl, Kühlwasser, Bremsflüssigkeit oder Scheibenreiniger zu niedrig sind, können unterwegs böse Überraschungen drohen. „Auch sollte der Fahrer unbedingt prüfen, ob ein Ölwechsel erforderlich ist“, empfiehlt Frank Mauelshagen. „Denn allein das Hinzufügen von neuem Öl reicht auf Dauer nicht aus. Wer den Schlamm des alten Öls nicht ab und an beseitigt, riskiert Motorschäden.“ Als Faustregel gilt: Nach 10.000 bis 15.000 Kilometern ist es an der Zeit für einen Ölwechsel. Erforderlich ist zudem, die Scheibenwischer unter die Lupe zu nehmen. Falls die Wischblätter nicht mehr glatt auf der Scheibe aufliegen, schartig aussehen oder Schlieren ziehen, müssen neue her.

Tipp 5: Wer alle Standardfunktionen prüft, kann sich viel Ärger sparen
Wer sich Zeit für einen genauen Blick unter die Motorhaube nimmt, kann mögliche Schwachstellen bereits vor Urlaubsantritt entdecken und beheben. Schläuche und Kabel sollten nicht porös oder rissig wirken. Auch der Keilriemen darf nicht locker sitzen oder Beschädigungen aufweisen. Außerdem müssen alle Steckverbindungen fest sitzen. „Sorgfalt ist bei einem Rundum-Check das A und O“, sagt der ERGO Kfz-Experte. „Funktioniert die Hupe? Lässt sich die Handbremse problemlos ziehen? Wer alle Funktionen vor der Abreise gründlich prüft, kann sich eine Menge unnötigen Ärger ersparen.“ Eine gute Idee ist, auch einmal unter die Karosserie zu schauen, auf lose Verkleidungen zu achten und sicher zu gehen, dass sich der Auspuff nicht aus der Aufhängung gelöst hat.

Tipp 6: Notfallausrüstung prüfen
Bei einem Unfall ist es wichtig, die passende Notfallausrüstung dabei zu haben. „Ein vollständig bestückter Erste-Hilfe-Kasten an Bord ist ein absolutes Muss. Am besten, Urlauber prüfen vor der Abreise noch einmal, ob das Verfallsdatum abgelaufen ist“, meint Frank Mauelshagen. Auch Warndreieck, Warnwesten für jeden Fahrzeuginsassen und Ersatzreifen oder Reifen-Dichtmittel dürfen nicht fehlen. Es empfiehlt sich, die Nummer des Pannendienstes griffbereit zu haben. Um bei kleineren Problemen selbst Abhilfe schaffen zu können, sollten Autofahrer bei jeder längeren Strecke Wagenheber, Radmutternschlüssel und Werkzeug aller gängigen Größen einpacken.

Tipp 7: Stoßdämpfer und Bremsen sind eine Sache für den Profi
Den Standard-Check sollte jeder Autofahrer selbst erledigen können. Wer sich unsicher fühlt, kann sich aber auch an eine Werkstatt wenden und die Prüfung dort für 15 bis 40 Euro vom Profi durchführen lassen. „Die Kontrolle von Stoßdämpfern oder Bremsen dagegen ist in jedem Fall eine Sache für den Fachmann“, betont Frank Mauelshagen. Generell lohnt sich rechtzeitig vor der Reise ein Blick in den Terminkalender: Fällt die nächste Inspektion in die Zeit des Urlaubs? Dann ist es sinnvoll, den Besuch in der Werkstatt vorzuziehen.

– Presseinformation und Foto Ergo Versicherungsgruppe –

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Bei Steinschlag schnell reagieren

  • Verursacher, Ort, Zeit und Schaden notieren
  • Umsichtiges Fahren ist notwendig
  • Auch kleine Schäden schnell reparieren lassen

Steinschlag während der Fahrt kommt immer so überraschend, dass die meisten Autofahrer nicht daran denken, sich sofort die Situation einzuprägen, wo möglich auch das Kennzeichen des Verursachers zu notieren und zu versuchen, diesen aufmerksam zu machen. Doch mit rund 2,3 Millionen Schäden jährlich und einer Schadenssumme von 1,2 Milliarden Euro sind Glasschäden nach Angaben des GDV hinter den Unwetterschäden das zweitgrößte Problem der Versicherungen. Es lohnt sich, aufzupassen!

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Bundesweite Umfrage: Frauen sind als Beifahrer beliebter

  • Die meisten ziehen Frauen als Beifahrer vor
  • 45 Prozent fahren mit Beifahrer vorsichtiger
  • Am Fahrstil wird nur sehr selten genörgelt

Frauen sind als Beifahrer beliebt. Foto: Petra Grünendahl.

Frauen sind als Beifahrer beliebt. Foto: Petra Grünendahl.

Frauen sind als Beifahrer(innen) im Auto deutlich beliebter als Männer. Zu diesem Ergebnis kommt eine bundesweite Umfrage der Expertenorganisation DEKRA unter 1.016 Autofahrern. 53 Prozent der Befragten fahren am liebsten mit weiblichen Mitfahrern, nur 39 Prozent ziehen Männer vor. Fast jeder Vierte (23 Prozent) hat am liebsten Kinder an Bord. Nur einer von zehn (9 Prozent) der Befragten fährt am liebsten allein.

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Musik im Auto beeinflusst den Fahrstil: Hard ‘n‘ Heavy verleitet zu forscher Gangart

Foto: DVR.

Foto: DVR.

Aufwühlende Musik im Auto verführt zu unruhiger Fahrweise

Einsteigen, anschnallen und beim Starten die Musik hochfahren: Beim Autofahren Musik zu hören ist für viele Menschen selbstverständlich – allerdings nicht immer uneingeschränkt empfehlenswert. „Musik im Auto beeinflusst den Fahrstil“, sagt Thomas Wagner, Verkehrspsychologe bei DEKRA.

Dabei kommt es gar nicht einmal darauf an, ob die Lieblingssongs gespielt werden. Untersuchungen am psychologischen Institut der Universität Zürich haben gezeigt, dass jede Art von Musik zu einer Aktivierung vieler Hirngebiete und des vegetativen Nervensystems führt – und zwar unbewusst. Dies zeigte sich bei Untersuchungen am Fahrsimulator. „Wenn die Testpersonen Musik hörten, agierten sie am Steuer messbar anders als ohne Musik“, berichtet Professor Lutz Jäncke. „Mit erregender Musik fuhren sie deutlich unruhiger und in höheren Drehzahlbereichen.“ Darüber hinaus waren die Testpersonen bei innerörtlichen Simulationen im Schnitt drei bis vier Stundenkilometer, bei simulierten Überlandfahrten noch deutlich schneller unterwegs. „Ausgesprochen spannend war dabei, dass die Probanden davon ausgingen, dass sie ihr Fahrverhalten durch die Musik keinesfalls verändert haben“, betont Jäncke.

Auch wenn es den meisten Autofahrern nicht mehr auffällt: Musik hören und Auto fah- ren ist eine Doppeltätigkeit, so der Neurologie-Professor. „Dabei fällt auf, dass die zweite Tätigkeit im selben Maß als störend empfunden wird, wie der Schwierigkeits- grad der ersten Aufgabe steigt.“ Daher kann ein Autofahrer, der in eine besonders knifflige Verkehrssituation kommt, von der Musik im Auto plötzlich genervt sein.

„Abschalten ist dann die beste Lösung, um sich ausschließlich auf den Verkehr und das Autofahren oder Einparken konzentrieren zu können.“ Bei manchen Menschen, so Jäncke weiter, könne die Kombination von aufwühlender Musik und Stress sogar dazu führen, dass sie gar nicht mehr fähig sind, ein Auto zu steuern.

– Pressemeldung der Dekra –
Foto: DVR

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Fast jeder zweite Verkehrsunfall wäre mit Notbremsassistenten vermeidbar

Welchen Wert hat ein Leben?

Nutzungshäufigkeit Fahrerassistenzsysteme, Ergebnisse einer Umfrage der Kampagne „bester beifahrer“ unter Neuwagenkäufern, August 2015. Infografik: DVR:

Nutzungshäufigkeit Fahrerassistenzsysteme, Ergebnisse einer Umfrage der Kampagne „bester beifahrer“ unter Neuwagenkäufern, August 2015. Infografik: DVR:

Wie viel Wert hat das eigene Leben? – Wahrscheinlich würde jeder diese Frage mit „unbezahlbar“ beantworten. Umso wichtiger ist es, das eigene Leben mit einem sicheren Auto zu schützen. Doch wer ein neues Auto kauft, hat nur ein begrenztes Budget zur Verfügung. Die Sicherheitsausstattung konkurriert mit der Sitzheizung oder der Metalliclackierung. Bislang sind nur etwa 15 Prozent der Neuwagenkäufer bereit, Geld für sicherheitsrelevante Fahrerassistenzsysteme (FAS) auszugeben, wenn diese zu den Sonderausstattungen gehören. Dabei könnte mit deren Hilfe fast jeder zweite Verkehrsunfall vermieden werden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner unter Neuwagenkäufern.

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